Horst Niewrzol on Tour in Schatten-Regionen

bei großer Hitze meide ich die Touren am Rhein, da hier wenig Schatten ist. So bevorzuge ich die Region Hünxer Wald, Weseler, Scherbecker Wald und Mariental.

von Hamborn zum Rotbach 10km, und schon biste im Schatten, nach weiteren 5km im Hünxer Wald

hinein in den grünen Tunnel, einige Bäume sind vom letzten Sturm geknickt

am Cafe Lehmkuhle kam mir Marcus entgegen.

in Schermbeck über die Kanal und Lippebrücke in den nächsten Wald.

Den Steinbildhauer habe ich wieder nicht angetroffen-

von hier ca. 30 km nach Hause

so kam ich heute auf 84 km,- die man individuell verlängern, oder aber kürzen

 

 

 

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Einzelzeitfahren 2017 bei Horst 5.Lauf

z.B. 1. Kurve

das es zu keinem Unfall kommt, Autofahrer unterschätzen Eure Geschwindigkeit: Vorsicht bei Einmündungen auch wenn ihr Vorfahrt habt.

Achtung! beim abbiegen nicht links ausholen, das irritiert den nachfolgenden Verkehr, und ist für Euch gefährlich.

Ein Trikot und ein ZF Anzug sind noch zu haben in M

alles gegeben, nun kaputt,- mal wieder nicht aus dem Bett gekommen

die einen sind schon beim Kaffee, andere müssen noch schwitzen

 

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Horst Niewrzol on Tour am Niederrhein

da wächst wohl eine Allee zum Rhein

und hier wird der Radweg verlängert aber asphaltiert

das wollte ich schon immer aus der Nähe sehen, den Rest der alten Brücke in Wesel

und nun auf der rechten Seite  zurück

das ist meine Wiese, der Boss bin ich

auf der anderen Seite zurück

eine kleine Stärkung sei erlaubt.

 

 

 

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Horst Niewrzol on TOUR im Landschaftspark

von einem auf den nächsten Tag abgefackelt

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Horst on Tour im Juni

wir sind auch bald weg

Hotel mit Myrameterstein

links rheinisch schönere Radwege

erste Kirschen am Rhein, habe ich in Italien immer im Mai

 

 

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Horst Niewrzol on Tour: 100 km ohne Ampel

so schnell als möglich in die Botanik, aber einige Ampeln sind zu beachten, ehe man aus Hamborn raus ist. Aber es sind nur 10 km bis Hiesfeld hier gibt es mehrere Möglichkeiten in den Hünxer Wald zu kommen Max. 15 km. Weniger geübten Radler reicht es; aber hier kann man noch einige Wege fahren, oder bis zu Annes Büdchen um dort zu rasten. (Rückweg 20 km)

 oben am Meesenmühlenweg

Bäume und Sträucher spiegeln sich in den Teichen

wenn die Falter fliegen, ist der Frühling da, denn es sind die Frühlingsboten ob Zitronenfalter oder Monarchfalter:

für die besser geübten, von hier über den Wesel-Datteln–Kanal und Lippe in den Schermbecker Wald, auch hier die Möglichkeiten in allen Richtungen km zu machen.

z.B. zum Schloss Raesfeld ca. 40 km,  Dämmerwald- übers Mariental zurück ergibt ca 80 km, oder noch weiter in die hohe Mark über Brünen zurück.

 

 

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Bürgerinitiative Zinkhüttenpark in Feierlaune

Einst vom Star Architekten Max Taut gebaut,- nun hat Star Architekt Walter Brune die Siedlung gekauft um daraus eine Park Wohnanlage zu gestalten. Die Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz bedankt sich, und ist hocherfreut.

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FOC-Kritiker Brune kauft die Duisburger Zinkhütten-Siedlung
10.06.2016 | 16:35 Uhr

Investor Walter Brune hat die Siedlung Zinkhüttenplatz in Duisburg gekauft. Ursprünglich sollte auf dem Gelände das Outlet-Center entstehen. Die Anwohner hatten sich immer dagegen gewehrt. Foto: Stephan Eickershoff / FUNKE Foto Services
Duisburg.  Düsseldorfer Immobilien-Unternehmer hat die Wohnungen gekauft, die Outlet-Center weichen sollten. Die Wohnungen will er an die vertriebenen Mieter zurückgeben.

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Riesen-Jubel, große Erleichterung an der Hamborner Wohnsiedlung am Zinkhüttenplatz: Nach dem endgültigen Aus des geplanten „Factory Outlet Centers“ in Hamborn hat in dieser Woche der Düsseldorfer Star-Architekt, Stadtplaner, Immobilien-Unternehmer und bekennende FOC-Kritiker Walter Brune der Immeo Wohnen GmbH für 15 Millionen Euro die 398 Wohnungen der Zinkhütten-Siedlung abgekauft.

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spontan wurde gefeiert bei der Bürgerinitiative am Zinkhüttenplatz,- und der älteste Bewohner legte schon einmal klar wie sein 92 Geburtstag gefeiert werden soll.

Freude, Erleichterung, ungläubiges Staunen in Hamborn: Der neue Besitzer der Zinkhütten-Siedlung, Walter Brune, erklärte am Freitag Mittag vor einigen Bewohnern die neue Lage. Foto: Stephan Eickershoff / FUNKE Foto Services
Diese Wohnsiedlung wurde bekanntlich für das geplante und mittlerweile gescheiterte FOC entmietet und sollte dann abgerissen und als Kundenparkplatz zur Verfügung stehen. Noch vor wenigen Wochen hatte die städtische Gebag erklärt, ein Kauf und eine Neuvermietung der mittlerweile zu dreiviertel leerstehenden Siedlung sei für sie wirtschaftlich nicht darstellbar.

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Ehemalige Zinkhütten-Mieter können in ihre alte Wohnungen zurück
Am Freitag wandte sich der Neu-Eigentümer Walter Brune nun mit einem großzügigen Angebot an die alten wie künftigen Mieter. Vor der Presse erklärte er, alle Ehemaligen könnten ihre alten Wohnungen zu den gleichen Bedingungen von damals zurückbekommen. Wer einen Neuanfang wolle, könne auch eine Wohnung teilweise oder komplett renoviert übernehmen. Dann mit minimalem Mietaufschlag.

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STADTENTWICKLUNG

Experte hält Duisburger Outlet-Center für eine „Katastrophe“
Das geplante Factory-Outlet könnte für die Duisburger Innenstadt zur Katastrophe werden. Der Architekt Walter Brune, der sich bestens mit…
„Die Menschen sollen ihre Heimat zurückbekommen,“ bekundete Brune. In die mittlerweile stark verwohnte Wohnsubstanz werde er bis zu drei Millionen Euro investieren müssen. Das Gelände um die Häuser herum werde er in den kommenden zwei Jahren zum attraktiven Park aufwerten und zitierte dabei das Vorbild Hofgarten in Düsseldorf. Auch solle die Siedlung künftig „Zinkhütten-Park“ heißen. Autos aber müssten künftig komplett von der Bildfläche verschwinden; für sie werde nötigenfalls eine Tiefgarage erbaut.

Für Rhein-Ruhr-Halle und das alte Stadtbald hat Brune auch schon Ideen
Und der hochbetagte wie sozial engagierte Immobilien-Eigentümer legte vor der Presse ein Versprechen ab: „Ich möchte diesen Menschen ihre Ängste nehmen, und ich versichere ihnen, dass ihnen mit mir als Eigentümer niemals wieder so etwas widerfahren wird, wie es in der jüngsten Vergangenheit passiert ist.“

Sein ausdrückliches Ziel sei es, dass sich die künftigen Mieter dort wohlfühlten. Er wolle keinen Streit. Und er könne es sich auch leisten, darauf zu verzichten. Alle seien willkommen.

Auch für die brachliegende Rhein-Ruhr-Halle und das denkmalgeschützte Stadtbad Hamborn hatte der Düsseldorfer Unternehmer schon Pläne parat: Er sei mit der Stadtverwaltung dazu in Gesprächen, ob entweder er selber oder gerne auch ein anderer interessierter Investor dort nicht so etwas wie das kleine, feine „Klemensviertel“ von Kaiserswerth errichten könne, das Brune vor Jahren im Düsseldorfer Norden errichtet hatte: Einzelhandel für die Anwohner.

Walter Brune begrüßt Ende der Duisburger Outlet-Pläne
Ab 1. Juli will Brune vor Ort ein Büro eröffnen, wo dann die Miet-Interessenten jeglicher Art auflaufen könnten. Brune begrüßte ausdrücklich das Ende der FOC-Pläne. Dieses hätte die Duisburger Innenstadt durch seinen Magnetismus kaputt gemacht. Jetzt sei es aber an der Zeit, die City zu beleben und dort dann aber auch Quoten-Bringer wie KIK oder Primark anzusiedeln. Davon würden alle profitieren.

Mit Blick auf die städtische Gebag, die ihr Kaufinteresse zurückgezogen hatte, sagte der Mann, der auf der Liste der 500 reichsten Deutschen den Platz 200 belegt: „Geld steht hier für uns nicht im Vordergrund. Wir werden aber garantiert hier in Hamborn kein Geld verlieren!“

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Horst Niewrzol, BI Zinkhüttenplatz-Versammlung, 14.03.16,

1.juli (2)006 (4) (800x600)003 (2) (600x800)                                            was für eine Eselei

kleine Runde am Niederrhein

14. 03. 16

 nun nach Hause, es wartet die BI Versammlung, und da sollte es mal wieder heiß hergehen. Es hatte den Anschein, als wolle man sich einiger Zinki,s entledigen, vor allem derjenigen die ihr Geld zurück haben wollten, welches einzig und allein in einem  Fond geparkt wurde für eine eventuelle Normenkontrollklage. Aber seit 2 Jahren war klar das Grillo wenn nötig diese bezahlen würde. Aber auszahlen wollte man das Geld immer noch nicht, weil man möglicherweise noch gegen IMMEO klagen wolle so Frau Vocke, und Helmut Mattern:

Auch brauche man das Geld um das große Sieger-Fest zu feiern so Herr Mattern,- aha das sollten die Mieter auch noch bezahlen,- hatten sie doch schon Jahrelang bei anderen Festen immer Getränke und Essen gespendet, und dann überteuert bezahlen müssen. Gratis bekamen die alten Leute in all den Jahren nicht 1 mal etwas.

Betreff: Einnahme Fest: Juni 2013,  3.573,28 Euro

Hallo zusammen. seit heute habe ich alle Rechnungen erhalten, sodass ich sagen kann, das 1800 -€ für den Rechtshilfefond übrig bleiben.

Ein großes Dankeschön an alle die gespendet haben der Zusammenhalt ist da und ungebrochen.

LG Helmut Mattern


Wir sagen!!

Warum das Fest nicht von dem Geld finanzieren, das in fünf Jahren eingenommen wurde bei den wöchentlichen Versammlungen in der Kreuzeskirche 2012 ? hier wurde immer reichlich gespendet, oder von Frau Vocke 5,_€ Eintritt kassiert !! ebenso einige male in den Bayernstuben, oder im Ratskeller ?? auch 600.-€ von der Linken, von Prof. Roland Günter mehrmals einige 100ter,  dann ab 2013 in der Gaststätte Heiermann.

In jedem Jahr ab 2012, wurden mehrere gut besuchte Feste veranstaltet. 

Auch wurde gespendet von Gönnern, z.B.  Anonyme, das wurde ja nie transparent gemacht,- mehrfach von der Partei, LINKE“ aber auch von einem unserer Ältesten  (150,-€) und dann wurde er nicht einmal erwähnt der arme Heinz.  

Aber heute wollte,

Frau Mattern erst mal aufräumen, man hätte ihr zugetragen sie hätte ihr neues Auto vom BI Geld gekauft,- dabei hatte Sie an der Garage Leuten erzählt habe ich nicht ein schönes Auto vom BI Geld.

und es geht das Gerücht um wir würden ausziehen, dabei hatte ihr Mann doch nur gesagt, wenn IMMEO im 20 000 € zahlt würden sie ausziehen.

Herr Mattern hat zum xten mal wieder gedroht, sonst schmeiße ich alles hin wenn nicht alles läuft wie er will.  Viele der alten Leute verließen entsetzt die Versammlung weil nur private Angelegenheiten angesprochen wurden, so der Vocke,- pöpelte  Ulla Niewrzol an, du bist mir vor vor 40 Jahren mal an mein Auto gefahren, ( er hat aber nicht erzählt,- das er sie dafür um 250 Mark erpresst hat ohne Kostenvoranschlag.

aber die wahren Gründe warum es unzufriedene Mieter gibt, wurden nicht angesprochen z.B. wurde auch im fünften Jahr noch keine Kassenprüfung vorgenommen, von wem auch,- Kassenprüfer wurden nie gewählt, auch wurde nie erwähnt wie viel Geld in der Kasse sei.

Zum schlechten Ende verkündete Frau Brennemann noch der Michael Lefknecht bekommt 2100,-€ für den Umweltschutz, und für den Rest hätte sie noch Verwendung?

wir halten zusammen, aber fragt nie nach Geld !

wenn auch einige ausgetreten sind, wir sind immer noch BI !

aber Zinkhüttenpark!!! BI

Beim Politischem Nachtgebet am 02.Mai in der Kreuzeskirche erzählte Herr Mattern etwas von Aufgelöster BI,- wann war das denn? gab es dazu eine Zusammenkunft? gab es dazu einen Mehrheitsbeschluss? Nein, auch wurde alles vom BI Geld angeschaffte wie Pavillon, Musik Lautsprecherbox  usw. zum Ende keine Bestandsaufnahme gemacht sondern alles einbehalten.

Wir BI Zinkhüttenpark feiern weiter ohne Sparschwein!!!

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ob auf der Wiese bei schönem Wetter,

dem Balkon bei schlechten Wetter

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oder im Winter im Keller

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,- bei uns keine Preisliste-kein Sparschwein; wer kann bringt was mit, oder auch nicht, bezahlen muss niemand. 

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Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz in der Kreuzeskirche

Es ist die jüngste Bürgerinitiative des Ruhrgebiets, die sich in der Marxloher Kreuzeskirche versammelt hat. Aber die meisten der rund 200 Leute sind jenseits der 70, sind mit Hut, Stock oder gar Rollator gekommen. Konzentrierte Thyssen-Gesichter, die Münder zeigen nach unten. Sie sollen „vertrieben“ werden, so empfinden sie es. Ihre Siedlung im Duisburger Norden – 400 Wohnungen, etwa 1000 Mieter – sollen einem „Factory Outlet Center“ weichen. Genauer: den Parkplätzen.

2011

Duisburg-Hamborn. Die Bürgerinitiative, die sich gegen den Abriss der Immeo-Siedlung rund um den Zinkhüttenplatz in Hamborn stemmt, wird sich bis zum Jahresende rechtlichen Beistand sichern. Das erklärte Horst Niewrzol, einer von fünf Sprechern der am Mittwoch gegründeten BI am Rande einer Mieterversammlung in der Marxloher Kreuzeskirche.

In dem voll besetzten Gotteshaus informierte der Vorstand der BI rund 400 der insgesamt rund 800, meist älteren Bewohner der Siedlung: „Offiziell haben wir noch keinen Rechtsanwalt beauftragt“, erklärte Horst Niewrzol. „Aber wir haben uns bei einem Rechtsanwalt kundig gemacht, der bereits die Initiative der Immeo-Mieter an der Bertha-von-Suttner-Straße vertritt.“ Entweder werde die BI auf diesen Rechtsanwalt oder einen anderen Mietrechtsexperten zurückgreifen. „Wir müssen uns erstmal finanziell absichern“, so BI-Vorstand Bruno Wiebus. Um den Rechtsbeistand bezahlen zu können, will die BI,- in den kommenden Tagen viel Geld einsammeln. Am Ende der Mieterversammlung ließ Helga Vocke am Ausgang der Kirche schon einmal ein Sparschwein kreisen.

Abriss der Immeo-Siedlung – die Angst der Mieter bleibt | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/abriss-der-immeo-siedlung-die-angst-der-mieter-bleibt-id6168587.html#plx1935040015

Gegen den Abriss von rund 400 Wohneinheiten der Siedlung rund um den Zinkhüttenplatz hinter der Rhein-Ruhr-Halle protestieren die Anwohner seit Wochen. Die Häuser sollen dem geplanten Outlet Center weichen. Am Mittwochabend gründete sich die Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz.

Im rustikalen Ambiente der „Bayernstuben“ in Marxloh wählten rund 50 Anwohner unter Ausschluss der Öffentlichkeit ihre Sprecher. In der emotionalen Sitzung bekamen sie schlagkräftige Unterstützung von Sylvia Brennemann, die bereits in Marxloh und Bruckhausen gegen Abrissprojekte kämpfte. „Lasst euch nicht einschüchtern“, appellierte sie. „Man wird versuchen, euch zu vereinzeln, aber nur zusammen sind wir stark.“

sehr wichtig : Punkt 3 und 4

 warum habt ihr euch nicht daran gehalten ???

fragt der Supporter/ anonym zugestellt, wie CD von letzter BI Vers.

 

Solidaritäts Konzert zu Gunsten des Rechtshilfefound

Wann? 09.04.2013 16:00 Uhr

Wo? Ev. Kreuzeskirche in Marxloh, Kaiser-Friedrich-Straße 40, 47169 Duisburg

Duisburg: Ev. Kreuzeskirche in Marxloh | Solidaritäts Konzert zu Gunsten des Rechtshilfefound
der Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz

mit dem bekannten Duisburger Liedermacher Frank Baier

Am 09.04.2013 um 16:00 Uhr in der evangelischen Kreuzeskirche

in Duisburg – Marxloh

Kaiser – Friederich – Straße 40 , 47169 Duisburg

Eintritt: 5,00 € pro Person, von ca. 300 Gästen= macht Summa-Sumarum?? 1500,-€ 

 

Solidaritätskonzert zu Gunsten der Bewohner der Zinkhüttesiedlung !

Wann? 09.04.2013 16:00 Uhr

Wo? Kreuzeskirche in Marxloh, Kaiser-Friedrich-Straße, 47167 Duisburg Marxloh

Duisburg Marxloh: Kreuzeskirche in Marxloh | Am Dienstag, den 9. April um 16:00 Uhr gibt der
Liedermacher, Bänkelsänger, Buchautor
Frank Baier
Aus Solidarität zu den Bewohnern der
Zinkhüttensiedlung
ein Konzert in der Kreuzeskirche !
Einlass ab 15:00 Uhr

Alle Mitbürgerinnen & Mitbürger
die solidarisch zu den
Bewohnerinnen & Bewohnern
stehen , sind herzlich eingeladen.
Nach dem Konzert stellt Frank Baier das Buch
GLÜCKAUF – Liederbuch & Lexikon vor.
– AUTOGRAMMSTUNDE – Ehrensache

5,00 Euro Solidaritätsbeitrag zu Gunsten des Rechtshilfefounds
der Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz

Immeo verspricht Mietern Ersatzwohnungen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/immeo-verspricht-mietern-ersatzwohnungen-id6163831.html#plx718273604

Vor allem die alten Menschen sind verzweifelt“, sagt Horst Niewrzol, ein Sprecher der Initiative. Die geplante „Umsiedlung“ der 400 betroffenen Mieter sei inakzeptabel. „Unser soziales Umfeld wird zerstört. Daher wollen wir dafür kämpfen, dass wir zusammen wohnen bleiben dürfen“, sagt Sprecherin Helga Vocke. „Wir werden für unser Zuhause kämpfen.“

Initiative lässt sich nicht entmutigen
Für die Menschen geht es um viel und die Bürgerinitiative ist hochmotiviert. Bisher hätten sich nur wenige Mieter mit Immeo geeinigt und seien ausgezogen. „Wir haben den Krieg überstanden, wir werden auch mit Immeo fertig,“ sagt Sprecher Niewrzol. Samthandschuhe trage das Unternehmen allerdings nicht. „Ich habe ein erstes Drohschreiben erhalten.“ Seine Protestplakate und -Transparente, so heißt es darin, könnten bei Sturm Schäden verursachen und man werde ihn haftbar machen.

Entmutigen lässt sich die Initiative aber nicht. Unterstützung kommt bereits von der Kirche und von einem Rechtsbeistand gibt es ebenfalls schon ein Angebot. Heute trifft sich die Bürgerinitiative in der Kreuzeskirche Marxloh um 17 Uhr, um alle auf den gleichen Stand zu bringen. Montag um 18 Uhr wird in den Bayernstuben das weitere Vorgehen auf einer Versammlung besprochen.

Gelegenheit dazu gibt es am 13. Januar ab 12 Uhr, wenn die Initiative Mieter aber auch interessierte Bürger einlädt, eine Menschenkette um die Siedlung Zinkhüttenplatz zu bilden, die – freilich symbolisch – wie eine Wand des guten Willens und der Zuversicht zum Schutz der Siedlung wirken soll. Unter den 300 Besuchern in der Kreuzeskirche waren am Donnerstagabend ohnehin viele, die nicht am Zinkhüttenplatz wohnen aber ihre Solidarität mit der Initiative erklären wollten. 

Termine der Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz

Wann? 12.07.2012 17:00 Uhr

Wo? Ev. Kreuzeskirche in Marxloh, Kaiser-Friedrich-Straße 40, 47169 Duisburg

Duisburg: Ev. Kreuzeskirche in Marxloh |WICHTIGE TERMINE DER BI ZINKHÜTTENPLATZ

Öffentliche Versammlung in der Kreuzeskirche am:
Datum : 12.07.2012
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Thema: „Runder Tisch / Informationsveranstaltung „

BI Zinkhüttenplatz zu Gast beim Sender Rio der Bürgerfunk mit Herz am:
Datum: 16.07.2012
Uhrzeit: 21:04 Uhr
auf Radio Duisburg 92,2 MHZ

Immeo verspricht Mietern Ersatzwohnungen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/

oder in Archiven der RP, NRZ , o.a. / hier kann nichts gelöscht werden

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Bürgerinitiative Zinkhütten-PARK

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BI Zinkhütten-PARK , wir bestehen noch auch wenn einige ausgetreten sind.

 

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da meint immer noch Jemand, mir was anonym senden zu müssen.

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Ganz beiläufig wurde es Anfang Mai bei einem weiteren Politischen Nachtgebet in der Kreuzeskirche in Marxloh erwähnt: Die Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz (BI) sei aufgelöst, erklärte dort deren langjähriger Sprecher Helmut Mattern. An ihre Stelle ist eine neue Mieterinitiative getreten, die Mattern mit Mitstreitern gegründet hat. Indes fragt sich Matterns ehemaliger Sprecher-Kollege Horst Niewr­zol, wann denn die BI sich aufgelöst hat. Er kann sich nur an eine letzte Versammlung Mitte März erinnern, bei der über den Verbleib der Gelder gestritten wurde, die die BI seit ihrer Gründung 2011 eingenommen hat.

Niewrzol gehörte damals zu den Mitgründern der BI, die jahrelang geschlossen und am Ende mit Erfolg ge­gen den Abriss ihrer Siedlung zugunsten eines Fabrik-Verkaufs-Zentrums (FOC) kämpfte . Die BI hat sich aber nie die Rechtsform eines eingetragenen Vereins gegeben. Entsprechend waren jährliche Kassenprüfungen und -berichte nicht zwingend vorgeschrieben. „Ei­gentlich war das von Anfang an aber so vorgesehen“, sagt Niewrzol.

„Bei der letzten Versammlung Mitte März gab es dann offenen Streit darüber“, berichtet Karl-Heinz Mano, ein weiterer Aktiver in der BI. Antworten auf ihre Fragen hätten die Kritiker des Sprecherkreises um die Eheleute Martina und Helmut Mattern aber keine bekommen. Sie haben vielmehr den Eindruck, dass kritische Fragen damals im Keim erstickt werden sollten.

7200 Euro für Spender und eine Stiftung
Zwei Töpfe hat die BI laut Niewrzol und Mano gehabt. „Irgendwann wurde mal damit begonnen, ei­nen Rechtshilfefonds anzulegen. Aus diesen Geldern sollte ein Prozess ge­gen den Bebauungsplan für das FOC finanziert werden“, sagen sie. 43 Mitglieder der BI erklärten sich zwei Wochen nach der März-Sitzung per Unterschrift einverstanden, den Fonds aufzulösen. Die knapp 7200 Euro sollten danach je zur Hälfte wieder an die Spender unter den Mietern ausgezahlt werden sowie an die Duisburger Stiftung für Umwelt, Gesundheit und Soziales gespendet werden. „Aber was ist denn mit den übrigen Mitgliedern der BI?“, fragen die Kritiker. „Ich habe 46 Unterschriften gesammelt von Leuten, die nicht gefragt wurden. Alle hätten doch gefragt werden müssen“, sagt Niewrzol.

Die Kritiker fragen aber auch nach dem Verbleib der übrigen Mittel, die die BI seit ihrem Bestehen eingenommen hat. „Wir haben uns anfangs wöchentlich in der Kreuzeskirche versammelt“, erinnert sich Karl Heinz Mano. Horst Niewrzol ergänzt: „Jedesmal ging das Sparschwein herum. Fast jeder von den 200 bis 300 Besuchern hat etwas hinein getan. Im ersten Jahr wurde immer gut gespendet.“ Nur über die Höhe der Einnahmen sei nichts bekannt geworden. Die Kritiker schätzen, dass die BI im Laufe der Zeit einen mittleren fünfstelligen Betrag eingenommen hat. Denn Feste, die die BI veranstaltet hat, seien immer gewinnbringend gewesen. Und wenn die BI im gecharterten Bus zur Demo vor dem Rathaus anreiste, hätte auch jeder Teilnehmer fünf Euro gegeben.

Hitzige Versammlung
Mit der Angabe, es habe am 15. August 2015 außerhalb des Rechtshilfefonds lediglich einen Kassenbestand von 870,49 Euro plus 547,63 Euro gegeben, geben sich Niewrzol und Mano deshalb nicht zufrieden. Dazu gibt es aus ihrer Sicht zu viele offene Fragen. So hat Horst Niewrzol erfahren, dass ein mit seiner Unterschrift seinerzeit gegründetes Konto bei einer hiesigen Bank ohne seine Unterschrift aufgelöst wurde. „Wie konnte das geschehen? Und wohin ist das Geld geflossen?“, fragt er.

Nach der hitzigen Versammlung vom März, berichten die Kritiker, habe es Auszahlungen an einige Mitglieder gegeben. Weitere Auszahlungen habe die Kassiererin dann aber aus Termingründen abgesagt. Geld sei nur geflossen, wenn die Betreffenden Druck gemacht hätten, berichten die Kritiker.

Vom Sprecherkreis um die Eheleute Mattern waren auf Fragen dazu trotz mehrfacher Versuche der Redaktion keine Antworten zu bekommen. „Da ist nichts zu zu sagen“, erklärte zuletzt Martina Mattern.

Martin Kleinwächte

Im Duisburger Norden gibt es Ärger wegen des BI-Geldes | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/im-duisburger-norden-gibt-es-aerger-wegen-des-bi-geldes-id11941201.html#plx1525032090

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Horst Niewrzol, Rad-Renn-Club Duisburg in neuen Händen

Neue Erreichbarkeit des Vereins welcher zur Zeit nur aus einem Renn Team besteht.

WWW. justfortheglory.de

rrc-buero-schreibtisch-geraeumt-1280x1075Den Schreibtisch räumen

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Nach über 25 Jahren Vorstandsarbeit habe ich nun den Vorsitz wie den gesamt Verein in andere Hände übergeben. Das vergangene Jahr habe ich den Verein als Ehrenvorsitzender nur noch temporär geführt, bis nun alles in trockenen Tüchern war.

Einziger aber wichtigster Punkt bei letzter Versammlung war, die Entlastung des gesamt Vorstandes,- da musste auch das Finanzielle geregelt sein, und in den nächsten Tagen erfolgt die Übergabe aller Unterlagen.

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v.l.: Horst Niewrzol/1. Vorsitzender Rad-Renn-Club Duisburg, Klaus Lauer/Mitbegründer, Gerd Klucken/Ehrenvorsitzender, Günter Linkert/Mitbegründer.
FOTO UND COPYRIGHT: HANNES KIRCHNER 09-11-2013

bei meinen Vorstandskollegen konnte ich mich für die langjährige gute Zusammenarbeit bedanken, aber in einem Jahr wird es ein Treffen geben mit allen Aktiven der letzten 30 Jahre.

In größerem Rahmen sowie 2013 bei unserem 50 Jährigem Vereins-Jubiläum

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Im Rahmen der Siegerehrung des Zeitfahr-Cup

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Da gibt es noch einige aus der Gründerzeit von 1963 die zum 50. kamen.

wie Gerd Klucken, Günter Linkert, Klaus Lauer, Klaus Gottschalk und Hartmut Kastor

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Vorstand und Trikot aus den 6Oer Jahren

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mehrere Fahrer des RRC konnten sich mit dem Regenbogen Trikot schmücken.

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z.B. Hans Krahe 1975 Welt-Cupsieger, Josef Pawlik 1990 Weltcup-Sieger, Andre Heinrich Weltmeister der Ärzte, und Horst Niewrzol

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Auch als Veranstalter machte der RRC sich einen Namen über die Grenzen von NRW hinweg.

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Große Amateur – Rennen, Provi-Radrennen oder die Ruhr-Olympiaden.

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das hat mir immer Freude gemacht die Arbeit mit der Jugend.

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Horst Niewrzol, Zinkhütten-Park!!!

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 Sehr geehrter Herr Niewrzol,

nach Rücksprache mit Herrn Brune kann ich Ihnen mitteilen, dass Sie Ihre Bürgerinitiative ab sofort ,,Zinkhüttenpark „ nennen können / dürfen.

Bei evtl. Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruss / Kind Regards

Na ja ein weiterer Grund für eine kleine Feier, am 1.JULI gehören wir offiziell der Brune Gruppe an.

Bürgerinitiative?? Sinnvoller Interessengemeinschaft ohne finanziellen Hintergrund, ohne dubiose Kassen oder Sparschwein. Unsere kleinen Feste führen wir weiter durch wie bisher, um uns auszutauschen, Sorgen-Nöte besprechen, z.B. wer kann mich zum Arzt fahren, wer zur Apotheke usw. oder letzte Abrechnungen prüfen von IMMEO, zu viel Schneeräumen abgerechnet? Heizkosten?

Den Termin festlegen wann machen wir unsere Planwagenfahrt? weitere Aktivitäten planen

zu den Zusammenkünften bringt jeder mit was er kann, oder nichts, so haben wir es die letzten fünf Jahre auch gehalten, und sind gut damit gefahren.

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Horst Niewrzol, Saison 2011 Sportlerportrait Horst Niewrzol, von Sven Grothe

Der Weltmeister lässt bitten, und der Verband argwöhnt !

 nicht vielen in unserer Stadt ist er bekannt, eher bescheiden, sozusagen Gentlemen-like lebt und wirkt er. Der dreimalige Masters Zeitfahrweltmeister (Radsport) der Amateure, Horst Niewrzol. Diese und andere Titel hat er errungen in einem Alter in dem andere dem Leistungssport schon lange den Rücken kehrten.

Dabei kam der ,,Hamborner Jung“ wie er sich in seiner bescheidenen  Art gerne selber nennt eher auf ungewöhnliche Weise zu diesem Sport. Ursprünglich beheimatet im Fussball wurde Ende der 70er Jahre auch zünftig nach den Spielen gefeiert und so manch üppige Portion nebst Gerstenkaltschale verdrückt.

Dies ververfehlte seine Wirkung nicht und die Waage bescheinigte ihm gute 95 kg Lebendgewicht. Bis in geselliger Runde sein ehemaliger Trainer Hermann Arndt ihn mit den vier Worten provozierte ,,Man bist du Dick“ Da habe er den Schalter umgelegt und sich bewusst gemacht, dass beim Radfahren ordentlich Kalorien verbrannt werden.

Kurzehand erstand er für 650,-DM einen Halbrenner und fuhr im ersten Jahr 5000 km. Die ehemaligen Vereinskameraden frotzeln wann denn die erste Tour de France Teilnahme anstehe. Dies stachelte noch mehr an und so erhöhte er seine Kilometerleistung auf 10 000 km und legte sich professionelles Equipment zu.

Nach einem Jahr Training absolvierte er seine erste lange Tour, und die führte ihn am Rhein entlang bis Koblenz dann an der Mosel lang bis Wehlen zu ehemaligen Schluckspechten. Von Morgens bis Abends um 21.oo Uhr ca. 13 Stunden für 300 km damit war die Gesellenprüfung bestanden.

Von nun an nahm er auch an offiziellen Wettbewerben teil und steigerte seine  Leistung auf 23 ooo km und Professionalität, weiß Horst Niewrzol zu erzählen. Seine Vita zeichnet sich inzwischen durch über 230 Siege bei nationalen und internationalen Radrennen und Zeitfahren aus. Mit Podiumsplatzierungen bei EM sowie zwei Siegen im Deutschland-Cup und Giro de Romagne sind hier nur einige Eckpunkte zu nennen die Horst Niewrzol verbuchen kann.

Als Gegen-Ponton aus dem Provibereich kann da gerade Erik Zabel mit über 200 Siegen mithalten und der hat es nie zu Weltmeister-Ehren gebracht. Als wenn dieses nicht schon aussergewöhnlich genug wäre denkt er mit seinen jetzt 72 Jahren noch lange nicht daran die Hände in den Schoss zu legen. Die hat er nicht nur immer am Rennlenker, auch ist er ein unermüdlicher Arbeiter und Förderer des Radsports in unserer Region.

DUISBURG: Radsportstadt ! ?

  

Neben seinem Vorsitz bei der Fachschaft-Radsport im Stadtsportbund und dem Rad-Renn-Club Duisburg der immer wieder hervorragende Radsportler hervorbrachte stellte die Fachschaft seit Jahrzehnten immer ein schlagkräftiges Team zur Ruhr-Olympiade wo man 2006 den Sieger stellte.

Die Stadt Duisburg kann dank Horst Niewrzol und dem RRC ebenfalls auf Radsportliches Weltklasse Niveau zurückblicken. Mit den Cityrennen 2002 und 2004 um den Rennen um den ,,König Pilsener Preis“ wurden vom Ausrichtendem RRC Duisburg immer wieder Namhafte Elitefahrer verpflichtet wie Zabel, Aldag, Voigts  und Co. die in unserer Stadt um den Sieg sprinteten. Viele solcher Events stehen oder fallen mit dem öffentlichen Interesse.

 

Angesichts der jüngeren Skandale meint Niewrzol, den Sport an sich trifft keine Schuld, den es kommt darauf an was man daraus macht. Auch setzte er mit der Leitung der Mittwochs-Rennserie im Businesspark-Niederrhein Radsportliche Maßstäbe, und bot so den jungen Radsportlern die Möglichkeit auch unter der Woche die nötige Rennhärte für ihre  Wochenend Einsätze zu erwerben.

Historie, Vermächtnis an die Nachwelt !

seine Umtriebsamkeit geht allerdings noch weiter ! Geprägt durch seine lange sportliche Erfahrung wird viel interessantes, erlebtes und wissenswertes über den Radsport in liebevoller Kleinarbeit zusammen getragen. ,,Geschichten rund um den Radsport

 

heißt diese unter:  www.horstniewrzol.de veröffentliche Sammlung die mit ihren authentischen Illustrationen zum schmökern einlädt. (man muss vergangenes für die Zukunft retten so Niewrzol)  Ein Fundus mit historischem Wert der so manch betagten Radsport-Fan ins schwärmen geraten lässt und die jungen Pedal-Ritter unter uns in erstaunen versetzt. So wird zum Beispiel von der Ära der ,,Aschenbahn-Rennen“ berichtet oder von der Entwicklung der hiesigen Radsportvereine und vielem mehr.

Zeitfahrdisziplin als Leidenschaft, die leiden schafft !

   

seine ganze Leidenschaft gilt allerdings der Königsklasse des Radsports, sozusagen der Formeleins der Radsportler, dem Einzelzeitfahren. Hier organisiert er private Trainingstreffen auf dem Land, weit ab vom hektischem Verkehr . Hier hat man sich mit den ansässigen Landwirten arrangiert, und hier kann man an Wochenenden mächtig in die Pedale treten wo der Wind mächtig bläst so das die Oberschenkel vor Laktat brennen. So gilt der Duisburger-Zeitfahrcup nahe Raesfeld in der Spezialisten Szene schon als Institution.

Patron des Radsports über Stadtgrenzen hinaus!  

der Horst wie ihn alle respektvoll aber auch freundschaftlich nennen, hat hier für jeden Radsportler, vom Hobby bis Radamateur, ein offenes Ohr und wertvolle Tipps bei der Umsetzung zu noch mehr Professionalität und Geschwindigkeit.

Nicht umsonst kommen spitzen-Triathleten, Amateur Welt und Europameister sowie die schnellsten Fahrer aus der ganzen BDR und Nachbarländern gerne der Einladung zum DU-Zeitfahrcup nach. Hier wird das neueste Material getestet, gefachsimpelt oder der eine oder andere Trainingslauf gegeneinander ausgefahren um die daraus gewonnenen Erkenntnisse in offiziellen Wettbewerben erfolgreich einzusetzen.

Nicht nur eine sportliche Legende sondern ein Sportler zum anfassen eben, ohne Starallüren und Schnörkel. Für viel ist er dabei ein Idol, keiner von den Doping um-witterten hochgezüchteten Radstars die nach ihrer Karriere schon mit gesundheitlichen  Problemen  kämpfen. Dazu Horst Niewrzol: Wäre ich nicht immer sauber gefahren könnte ich meinem Körper heute nicht mehr diese Leistung abverlangen. So ist er in seinem Alter nicht nur Gesund sondern fährt machen jüngeren noch davon. Sein Herz gilt besonders der Jugend! bemängelt die leider verbreitete Bewegungarmut der heutigen ,,Computergeneration“. Dabei ist dieser Sport an der frischen Luft hervorragend für die heranwachsenden geeignet. „Er fordert ihnen Disziplin, Ausdauer sowie Geschicklichkeit und den nötigen Ehrgeiz ab, und schult nebenbei Fairness uns Charakter.

Offizielle drängen auf Unterlassung!!!  

Lizenzfahrer, Hobbyfahrer sowie der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) profitieren gleichermaßen, kann letzterer doch auf Sportler mit hervorrangenden Zeitfahr-Qualitäten aus unserer Region zurückgreifen. Immer wieder belegen Zeitfahrer des Duisburger-Zeitfahrcup`s auch bei BDR Veranstaltungen vorderste Plätze, ganz zu schweigen von ersten Plätzen bei den Weltmeisterschaften der Senioren.

Dem BDR allerdings ist soviel Privatinitiative anscheinend eher unheimlich. Gab es doch zuletzt den Hinweis vom Verband das man sich beim Radfahren ab Abwegen befände, und diese ungezwungene Ansammlung von Radfahrern ja nicht beim Verband angemeldet sei. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren das dieser wohl daran verdienen möchte sobald sich ein Sportler auf`s Fahrrad setzt, und sei es nur zu Trainingszwecken.

Bei allem Respekt, mit dieser Kunde beweisen BDR Verantwortliche wenig Fingerspitzengefühl und sind sich der Tragweite solcher Animositäten bei den Sportlern offensichtlich nicht bewusst! Zur Zeit ist es ohnehin nicht einfach in Betracht der vergangenen Dopingskandale im Provibereich für diesen Sport zu begeistern.

Der BDR hat sich auf die Fahnen geschrieben den Radsport zu fördern, wenn andere dies ebenfalls tun ist das nicht das selbe sondern eine Unverschämtheit“ Für den Regionalen Radsport ist eine friedliche Co-Existenz zweifelsfrei von Vorteil, um es Zeitgemäß auszudrücken: Eine klassische Win-Win Situation ! Bleibt zu hoffen das der Verband sich dessen besinnt und versöhnlich die Hand ausstreckt.

Text: Sven Grothe

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Horst Niewrzol, on TOUR,- 40 Jahre km-Statistik

 

1957-Horst mit erstem Rad (3) Anno:1957
mein erstes Tourenrad
für bestandene Gesellenprüfung
(Steinmetz-Steinbildhauer)
1977
Halbrenner-Tourenrad; ca. 7000 KM
1978
Touren-Rennrad von Heigei, für Moseltour /
312 km – an einem Tag – in 13 Std: = 24 km/h Durchschnitt dann kamen noch viele
Rennräder in den Jahren dazu/ gesamt 30 Stück
1978 = 10380 km Raleigh rot Halbrenner
1979 = 7895 km
1980 = 10700 km – dem WTV Wesel beigetreten
Koga Myjata in blau, 7
fach Shimano
1981 = 17525 km
CCF08092015_00008 1982 = 22500 km Gazellen gold-farben mit 7 fach Dura
Ace
1983 = 23000 km Frankreich-Tour
1984 = 21065 km
CCF08092015_00007 1985 = 15825 km Eddy Merckx, weiß-rot
1986 = 14600 km Eigenbau blau
1987 = 15435 km
CCF08092015_00002 1988 = 18885 km Zeitfahrrad von Heigei
1989 = 16194 km
CCF08092015_00003 1990 = 17665 km
Zeitfahrrad Nikor
CCF08092015_00005 1991 = 16500 km
Merckx grün-rot, gesponsert
Heigei;- dem RSV Duisburg 09 beigetreten
Sieger Rennen in Duisburg;
LANDESSIEGER
Zeifahren
1992 = 14465 km
Eigenbau,- Merida blau
1993 = 17790 km
Müsing pink Shimano Dura
Ace
CCF08092015_000041993, Sieger Italien-Rundfahrt
CCF08092015_00015 1994 = 19000 km Trek weinrot
WM Trikot
in Österreich + England
Beim Rad-Renn-Club Duisburg
CCF08092015_00017 1995 = 18895 km
Trek Carbon

2. WM
Trikot in England-
CCF08092015_00009 1996 = 19900 km Trek-weinrot
1996, 3. WM Trikot in England-
itali zf (3) 1997 = 20565 km 2. Frankreich-Tour

Merxck Zeitfahrrad weiß 26 “
1998 = 20000 km Trek, rot- weiß Carbon, 9 fach Dura
Ace
Conik Horst Foto Stadtm.2006 (2) 1999 = 19400 km
2000 = 17565 km
CCF08092015_00011 2001 = 16150 km
Principia, grün
CCF08092015_00013 2002 = 15905 km Principia blau
2003 = 13000 km
Principia-schwarz
2004 = 15835 km
CCF08092015_00010 2005 = 16650 km
Isaac
-Zeitfahrrad-schwarz
2006 = 13095 km
Bulls-blau
2007 = 16330 km
2008 = 12475 km
Wilier-weiß, in Italien gewonnen,
11 fach Campa
2009 = 16085 km
2010 = 12450 km
Trek-weinrot
2011 = 15300 km
DSCF7404 (2) 2012 = 12680 km Giant schwarz-gelb
2013 = 11460 km
2014 = 10125 km
Giant schwarz
025-2-768x1024-600x800 2015 = 9238 km
BH weiß
DSCF7698 (2) 2016 = 10252 km
Bianchi
Gesamt: 619 781 km
2009 600 000 km in 37 Jahre sind 16216 km pro Jahr, ein guter
Durchschnitt
37 Jahre sind 444 Monate bedeutet:

444 Seiten Din A 4 mit
Monats+Tagesberichten.

600 000 km = ca. 1,5 x zum Mond

600 000; km = ca. 15 x um die Welt,- oder
30 x zum Südpol-Nordpol,
100 x New York,
400 x Rom,- oder; 12 000 x Berlin

2017, das 40. Jahr im Rennsattel beginnt , und die ersten
1000 km sind absolviert.
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Horst Niewrzol, auf Integrations-TOUR,- vor dem Zeitfahren

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die ersten der 74 Starter blieben trocken,- dann 40 Min. leichter Regen bei 19°-

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da sitzt er nun der junge Mann-enttäuscht er meinte das Rad rollt nicht richtig darum ist er nur eine Runde gefahren. Also Gestern sind wir doch noch 100 km  gefahren da lief es gut. War wohl eher enttäuscht das er gegen die Creck,s  hier nicht ankommt, sind es doch alles Spezialisten, und fahren doch alle teures Material. Aber jeder kauft sein Material vom verdienten Geld, hier kann man auch nicht als Flüchtling verlangen, sofort ein Rad für einige tausend € geschenkt zu kriegen. (die Sammelbörse läuft aber gut an, einige Teile sind schon eingegangen.)

 

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an der Kaffee-Kuchen-Theke, war der Schauer schon vorbei.

Heute hatte ich wenig Zeit um mehr Bilder vom Zeitfahren zu machen.

Gestern erste Ausfahrt, mit Laith aus Syrien.

079 (2) (600x800)081 a(2) (800x600) Schon im April von den Kollegen aus Sachsen angekündigt, nun ist er angekommen in Duisburg mein Schützling aus Syrien, aber bis zur ersten Ausfahrt dauerte es dann auch noch einige Tage, es musste ja auch noch ein passendes Rad, und entsprechendes Equipment besorgt werden.

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nun stand die erste Ausfahrt bevor,-

Vom Rhein-Herne-Kanal,- zur Ruhr, zum Hafen, und weiter zum zum Rhein. In Homberg die Seite gewechselt bis nach Wesel hier wieder auf unsere Seite.

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Unsere Konversation besteht aus dem wenigen englisch von mir, und dem wenigem deutsch das er bisher gelernt hat.

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da es ihm gefallen hat, ist er morgen früh wieder dabei.

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Horst Niewrol; Heimatfreund mit eigener Ansichtskarte

 hat eigene Ansichtskarten vom Zinkhüttenplatz

Gregor Herberhold

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Er war einer der ersten, die sich gegen ein Outlet-Center in Hamborn stark machte: Horst Niewrzol. Jetzt hält er Vorträge über seine Siedlung.

 Horst Niewrzol liebt seine Heimat Hamborn, und ganz speziell sein Wohnumfeld: Der „Zinki“, wie er sich selbst mitunter nennt, wohnt seit ewigen Zeiten in der Zinkhüttensiedlung, die bekanntlich einem Outlet-Center geopfert werden sollte, das es nun nicht geben wird. Seit vielen, vielen Jahren lichtet er die Zinkhüttensiedlung (aber nicht nur die) ab. So manches Schätzchen hat er inzwischen in seiner Sammlung.

Nun hat er zwei Ansichten von einem Bekannten „zusammenbauen“ lassen: Das Bild zeigt den einen Teil der Siedlung im Winter, den anderen im Sommer. Per Überblende laufen die Motive ineinander und bilden so einen starken Kontrast: Links das satte Grün des Sommers, rechts das kalte Weiß der schneebedeckten Außenanlagen.

Bekannter hat zwei Motive zusammengefügt

„Die Karte habe ich in 500er-Auflage als Postkarte drucken lassen“, sagt der 77-Jährige. Mit der Collage beglückt er nun Freunde und Bekannte: „Herzliche Grüße vom Zinkhüttenpark!“

Und wenn er bei seinen regelmäßigen Streifzügen mit Kamera und Notizblock in Marxlohunterwegs ist, stets auf der Suche nach einem schönen Motiv, dann trägt er ein paar dieser Karten bei sich. Die drückt er seinen Gesprächspartnern – Horst Niewrzol ist ein sehr geselliger Mensch, der keine Hemmungen hat, Leute auf der Straße anzusprechen – quasi als Dankeschön für Infos oder als eine Art „Visitenkarte“ in die Hand.

Werke sind auch auf Horst Niewrzols Homepage zu sehen

Horst Niewrzol veröffentlich seine Werke auf seiner Homepage (horstniewrzol.de), er stellt aber auch Vorträge zusammen. Die hält er zum Beispiel als Mitglied des Heimatvereins Hamborn für eben diesen. So führt er mitunter Menschen durch die Siedlung und erzählt vom Kampf gegen das Outlet-Center.

Der gelernte Steinmetz (er arbeitete bei Graefen) war später Thyssen-Mitarbeiter .

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Horst Niewrzol, Hamborn-in Bildern und Geschichten

Bilder Band 1 von 1979 Hamborn-Verlag H.-J. Meyer

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Hamborner Hof,-Foto vom Sportplatz Buschstr.

Sportplatz heute mit roter Asche, früher mit schwarzer, die kann noch Heute bei vielen sehen auch bei mir an den Knien.

linkes Bild Grundsteinlegung Rhein-Ruhr-Halle 1974. Foto,-von der Nord-Süd Achse aus Walsum,- oberhalb zu sehen Zinkhüttenplatz, Schule, Stadtbad und Möbel Weiler ohne Rhein -Ruhr Halle. rechts-Mitte Kreuzeskirche

       

Foto links,Teppichhaus-Pelzer heute Askania, hinter dem Auto Gaststätte-Jägerruh, Duisbuger Str. am Wasserturm, die Tanz-Mariechen vor der Spinne Nachtbar-Cabaret,-Kaiser-Wilhelm Str, Ecke Wilfriedstr. da war ich öfter Undercover,- rechts die Bahn an der Abtei vorbei nach Alsum.

Emma brachte den Leuten Kartoffeln, Kohle u.ä. der Bäcker kam auch noch mit Hotte Hü, dann gab es noch im Brahm-Brot, Bäckerei-Kordas und Harrybrot

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Horst Niewrzol, und die Prominenz

 Uwe Heider,20.02.17

Walter Brune

  bei Walter und Anneliese Schädlich,2015

bei meinen vielen Starts und Reisen im in und Ausland habe ich viele Bekannte und Berühmte Leute kennengelernt

  Foto links-Gianni Motta (Giro-Sieger 1966) stiftete die Siegertrikots in Deutschlandsberg bei der Welt-Radsport-Woche so überreichte er es auch mir 1994 bei meinem Sieg, neben mir noch Giacomo Fornoni Olympia-Sieger 1960 in Rom 1. Pl. Italien 2. Pl. Deutschland mit Täve Schur. im Mannschafts ZF 100 km

 Günter Harritz, Nationalfahrer Bahn  lernte ich in Leimen 1986 bei einem Zeitfahren der Formel ,,L“ kennen uns schätzen

 1991 Schauspieler Klaus Löwitsch, drehte einen Film in Duisburg, (Kommisar Peter Storm) Ehrengast beim Rennen in Duisburg ( Sieger Horst) Autogramm für Trainer Hotte

 Marco Pantani( Tour & Girosieger) übergab mir 1993 das ,,Sieger-Trikot“ für meinen  Rundfahrtsieg in Italien ( Cesenatico) und ein  Autogramm in meine Italienische Lizenz. Papa Paulo war bei der Feier Horst 1. Platz ein Auto für 9999 km Marathon in Riccione dabei.

Christian Meyer war mein Partner bei der EM Paar ZF 1991 Platz 2. 1990 Sieger, 1992 wurde er mit dem 4er Olympiasieger über 100 km in Barcelona. 1994 verunglückte er beim Giro für Amateure (seitdem im Rollstuhl) bei meinen Rennen im in und Ausland hatte ich eine Spendenliste für ihn dabei, und konnte sie ihm in der Reha-Klinik in Heidelberg bei einem Besuch mit der stattlichen Summe von 1770 DM übergeben (stand im Radsport)

promi_Spaschekfür Horst 1999 CCF07052014_00001_606x606                                    Sieger Zeitfahren in Viernheim

 den zweifachen Weltmeister der Amateure Täve Schur traf ich 2010 in St. Johann bei der Master WM

 1997 brauchte ich ein neues ZF Rad, was lag näher als es beim Chef Persönlich bauen zu lassen.

Welt-Europa und D. Meister Derny, gewann das Dernyrennen 2004 in Duisburg,

 Erik siegte 2002 und 2004 Zabelhaft in Duisburg

auf der Couch im Steigenberger Hof, Jens Voigts zweimal bei Rennen in DU 2002-04 ein Zuschauer Magnet

 Olaf Ludwig 2000  Olympiade in Sydney bei Besichtigung der Radstrecke

 am Start der letzten Etappe nach Paris habe ich in erwischt / schreibt wenig Autogramme

 Andreas Klöden, Frühjahresklassiker-Lüttich-Bastogne

 2004 Rennen in Duisburg Patrick Sinkewitz-Jörg Ludewig

 in traf ich bei den Six Days in Dortmund/ Bruno Risi wäre gerne in Duisburg Derny gefahren aber unser Budget war begrenzt.

 Mario Cippolini, vor Erik Zabel

 Besuch vom größten Rennfahrer aller Zeiten in Duisburg 1998

 2007 in Duisburg 24h MTB Hanka Kupfernagel macht Ihr Autogramm ähnlich wie Steven Rooks.

1007,Ulla,Jo Kelly,Horst Joe Kelly  in Duisburg, Pressekonferenz  24h  MTB 2006-09

 1996 Welt-Radsport-Woche 1. Marcel Bugcinki-2. Horst ( am Berg konnte ich ihn nicht halten)

 wir haben uns in der ganzen Welt getroffen

 Didi-Horst an der Rennstrecke in Sydney

 bei meiner täglichen Radtour durch NY 2003 machte mich eine große Menschenansammlung neugierig, so erfuhr ich das der Dalei Lama gleich aus dem Exelsior-Hotel kommt. Also reihte ich mich ein, die Kamera in der Hand alles unter den strengen Blicken des Sicherheits-Dienstes, die jede Bewegung beobachteten. Dann kam er lächelnd wie immer auf und zu gab jedem die Hand und verschwand in seiner Limousine.

 Gerald Ciolek Deutscher Meister Str. 2005 – U 23 Weltmeister 2006  in Salzburg hier unterbreite ich im ein Angebot 2006 in Duisburg zu starten

 Rik Zabel, mit Mammabei der WM in Portugal 2001. Nun U 19 Fahrer und sehr erfolgreich tritt in die großen Fussstapfen seines Vaters Erik. Damals wollte er lieber Fussball spielen.

 Steven Rooks gewann 1987 die TOUR, den GIRO und die WM. Er war bei der meiner WM Ehrung Zeitfahren in GB

Francesco Moser Foto St. Johann 2010, erstes Treffen 1989 in seiner Heimat-Stadt Trento beim Paar-ZF, dann 1990 Rennen und Zeitfahren um den Caldonazzo-See.

 Andrea Spatzek, Sie war bei der D.-Tour 1997  in Viernheim, ich habe das Jedermann-Zeitfahren gewonnen.

 Henny Kuiper, Olympia-Sieger 1972  Str. Rennen, – 1975 Provi Weltmeister  Str. Rennen, bei der Strassen WM der Provis 2002 in Zolder-Belgien trafen wir uns in einer Kneipe zu einigen Bieren.

  die Bahn-Weltmeister, links Jens Lehmann und Stefan Steinweg fuhren 2004 in Duisburg beim Großen Köpi-Preis. Stefan als Schüler,  und ich waren im gleichen Verein dem WTV Wesel.

 U 23 DM Markus Fothen EZF – Weltmeister  U 23 in Hamilton-Kanada EZF

 Provi Hall bei Ehrung Paar ZF in Paris 1990

 auf dem Foto links Harry Hill,  1936  bei den Olympischem Spielen in Berlin 3. Platz 4erBahn, hiel 1938 den Std.Rekord. recht mein Freund Bob Maitland ex Provi fuhr in den 50gern mit Fausto Coppi leider 2008 verstorben.

 bei der Tour Godefroot – Scharping

 Hennes Junkermann

Marcel Wüst in Duisburg

 2004 beim Rennen in Duisburg. David Kopp-Christian Wegmann

 In Duisburg, Sieger Ex Provi Herbert Wilde DO, 2. Ex Provi Bruno Podesta, mehrfach Senioren WM-DM, 3. Reiner Liebert

 links der Mehrfache Deutsche Meister Amateure und Provis Winfried Bölke, rechts Hermann Sibilla Sieger Rück Preis mit 1 Runde Vorsprung

 in Italien bei der ZF WM Horst mit Otto Altweg ex Provi, mehrfacher Sen.Weltmeister

OLYMPUS DIGITAL CAMERAbeim ZF Cup 2013, Andreas Niedrig

GYSI-HORST (3)_1840x1193Jessika Westen WDR

2013, Gregor Gysi

mahmut (2)Mahmut Ötzdemir,- Mitglied im Bundestag

2012

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Horst Niewrzol, Führung zur Baudenkmal-Ruine Stadtbad-Hamborn

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alte oder ältere Bilder kann man in den Hamborn-Büchern finden

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bad005-2-640x480bad006-2-640x480 es ist natürlich nicht gerade angenehm, wenn man bei einer Führung zu einem Baudenkmal seinen Gästen so viel Unrat zeigen muss.

Hier haben Stadt und Land die Verantwortung,- aber versagt.

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innen wie außen wird alles dem Verfall preis  gegeben.

Dabei hat es doch von 1929 Grundsteinlegung am 27. März bis 1938 gedauert bis der Badebetrieb für Schulen und die Bevölkerung zugänglich war. Mit ein Grund ist die Eingemeindung Hamborns zu Duisburg, 1929,-nachdem Hamborn erst am 01. April 1911 die Stadtrechte erhalten hat, und aus dem bis dato Landkreis Dinslaken ausgeschieden war. Mitte der 90er war es vorbei mit dem Bad,- einige Hamborner verloren ihren Arbeitsplatz, und die Schulen und Sportler ihre Bleibe

gleiches gilt für die Rhein-Ruhr-Halle ,- auch sie seit Ende 2011 im Dornröschenschlaf

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seit Jahren kämpfte Hamborn für eine große Sporthalle,- dann am 20. Juli 1974 war Grundsteinlegung, und nur ein Jahr später im Okt. 1975 die Eröffnung mit OB Masselter,- erste Veranstaltung mit Wim Tölke. Dann über Jahre ausverkauft bei  Musik z.B. Michael Jackson. Udo Jürgens,  Unterhaltung- Frank Elstner, Thomas Gottschalk, oder Sportveranstaltungen Hockey, Handball, Fußball, Boxen. Atze Schröder im Sommer 2011 der Letzte,- dann im Nov. 2011 machte der Stadtsportbund Duisburg mit der Sportschau den krönenden Abschluss,- obwohl die Auftragsbücher voll waren.rrhalle-1986_501x695-3

Die Bevölkerung wuchs in den 50er Jahren es gab Arbeit ohne Ende, aber zu wenig Wohnungen alle großen Werke bauten ihre Siedlungen, so alsbald auch Thyssen;- in unmittelbarer Nähe der RRH auf dem sogenannten Zinkhüttenplatz; Der Name leitet sich ab von der Zinkhütte; welche hier von Wilhelm Grillo 1879 erbaut wurde. Zuvor hatte er mit seinem Schwager Daniel Morian ein Zinkwalzwerk in Neumühl 1849.

cci01102016_00000-1280x924 auch diese Geschichte erzählte ich meinen Gästen;- um in Nähe seines Werkes zu sein nächtigte er im Pollmanhaus für drei Kaiserliche Mark am Tag

So entstand nun hier 1959-1963 eine Wohnsiedlung für Beschäftigte des Thyssen Werkes1zinkizinkhuettenplatz-bannkreis_-3

viele unserer Besucher kannten die Siedlung nur vom vorbei fahren, aber nicht den Park innerhalb,- so waren einige auch angetan von den Laubengängen und der Aufteilung innerhalb der Wohnung, was Außerhalb noch erneuert werden muss, dafür sorgt der neue Eigner.

brune-1280x960048-3-800x600 wir haben noch viel Arbeit, aber der ZinkhüttenWohnPark wird eine Oase,- zwischen Marxloh und Hamborn sagt Walter Brune

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und wieder meldeten sich einige Zinki,s im Heimatverein an; nun schon ein Dutzend

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es war angerichtet meine Gäste sollten sich wohlfühlen

016-800x600-2abendbrot wie üblich zogen sich die Gespräche bis in die Dunkelheit hin. Alle Spenden gingen an den Hamborner Heimatverein

zinki-begehung das war toll bei Euch wir kommen wieder, ihr feiert ja öfter.

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Horst Niewrzol, on TOUR in Marxloh (Mürxlüh)

In Marxloh gibt es keine deutschen Unternehmen? Doch!
12.09.2016 | 17:04 Uhr

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Horst Niewrzol ist in Marxloh regelmäßig auf Tour. Er sucht deutsche Unternehmen – und findet sie.Foto: Christoph Wojtyczka
Duisburg/Marxloh.   Das Vorurteil, dass deutsche Unternehmer in Duisburg Marxloh längst in den Sack gehauen haben, hält sich hartnäckig. Wir sind mal zählen gegangen.

Er ist die Nörgelei mancher Marxloher leid. Seit Jahren hört er immer wieder: „Hier gibt’s ja keine deutschen Geschäftsleute mehr.“ Jetzt hat Horst Niewrzol nachgezählt – und kommt auf sage und schreibe rund 100 Unternehmen im Herzen Marxlohs, die in deutscher Hand sind.

Zugegeben: Für den täglichen Bedarf wird’s schwierig, einen Laden zu finden, weiß auch Horst Niewrzol, der seit Jahrzehnten in der Zinkhüttensiedlung lebt. Aber Dienstleister, Handwerker und auch Lebensmitteldiscounter findet man schon noch zwischen Brautmoden und den sonstigen „Hochzeitgeschäften“.

Notizbüchlein und Bleistift

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Horst Niewrzol im Gespräch mit Willi Mentel. Foto: Christoph Wojtyczka
Seit Monaten läuft der 77-Jährige mit einem Notizbüchlein und Bleistift in der Hand durch seinen Ortsteil. In der Tasche stets die Kamera. Fein säuberlich notiert er, welcher deutsche Geschäftsmann, beziehungsweise welche deutsche Geschäftsfrau wo ein Unternehmen betreibt. Er sucht das Gespräch, macht Fotos und fragt immer wieder, ob die Untermehmer auch noch alte Aufnahmen haben, die sie ihm zur Verfügung stellen können. Auf seiner privaten Homepage (www.horstniewrzol.de) finden sich einige seiner Aufzeichnungen.

Der einstige Mitstreiter in der Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz versteht sich als „Orts-Chronist“. Zufällig ist ihm eine alte Anzeigenseite in die Hände gefallen. „Hätten Sie das gedacht?“, war sie überschrieben. „Wir haben über 290 Firmen gezählt.“ Was die Gesamtanzahl an Firmen betrifft, stimmt die Zahl auch heute noch. Ein Großteil der Unternehmer hat allerdings einen Migrationshintergrund.

Bei seiner Tour schaut Horst Niewrzol unter anderem bei Willi Mentel vorbei. Der betreibt seit ewigen Zeiten das Zweiradgeschäft an der Kaiser-Wilhelm-Straße. Und der 77-Jährige besucht seinen einstigen Lehrbetrieb: den Steinmetz Graefen neben dem Marxloh-Center. Die Firma gibt es seit 1919, und der jetzige Chef, Martin Graefen, plant, ihn auch noch lange weiter zu führen. Die Geschäfte laufen ordentlich.

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Bäcker und Metzger
Ob Pommesbude, Drogeriemarkt, Discounter oder Blumenfrau, ob Autowerkstatt, Kneipe, Maler oder Bäcker, Versicherer oder Metzger – der Ur-Marxloher und spätere Thyssenmitarbeiter hat sie alle aufgelistet.

Auch in den nächsten Wochen und Monaten wird man den begeisterten Radfahrer immer wieder mit dem Notizblock in der Hand im Ortsteil entdecken. Denn er ist sich ziemlich sicher: „Ich habe noch längst nicht alle deutschen Firmen zusammengetragen.“

Gregor Herberhold

 

Marxloh gibt es keine deutschen Unternehmen? Doch! | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/horst-niewrzol-auf-der-suche-nach-deutschen-unternehmen-id12188175.html#plx592730308

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Horst Niewrzol integriert Jugendliche

Ehrenamtliche Flüchtlings-Hilfe, welche es nicht erst seit 2015-16 gibt, was viele nicht wissen. Der Stadtsportbund mit ca. 500 Vereinen, und 100 000  tausend Mitgliedern in ca. 40 Sportarten geht hier voran.

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Integration und Flüchtlingshilfe mache ich seit 25 Jahren, muss mich deshalb aber nicht Beweihräuchern lassen, Ehrenamt ist freiwillig ! bringt nichts ein, da zahlste immer drauf, musste gerne machen.   

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Seit 1993 bin ich Fachschaftsvorsitzender, und seit dieser Zeit immer gerne bereit mich um Jugendliche verschiedener Hautfarbe oder Herkunftsländer zu kümmern. Die Räder habe ich zur Verfügung gestellt ebenso die Sportsachen, die nach Gebrauch von meiner Frau gewaschen wurden,- mein Auto war Transporter zu Startorten, und für das Leibliche wohl habe ich auch gesorgt. (zur Zeit betreue ich nur noch einen Jugendlichen türkischer Herkunft, einen Syrer)

Der Versuch mich zu diskriminieren ist wohl fehlgeschlagen, das beweisen die vielen E,-Mail von Sportsfreunden, der Presse wie auch aus der Politik.

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Horst Niewrzol bei Walter Schädlich

Film-Vorführung mit und um Walter Schädlich beim Heimatvereins-Abend im Ratskeller.

wie bist du zu deinem Spitznamen gekommen? und Walter erzählte, und erzählte

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Ich hatte ihn schon Tag,s zuvor am 02. Dez. 2015, zu Hause besucht um ihn z.B. zu fragen wie bist du Trainer der 07 Fußball Oberliga Manschaft geworden? Ich brachte ihm das neue Hamborner Buch Nr.10 mit und eine Festschrift von meinem Rad-Renn-Club Duisburg.

Ja also die Mannschaft war abgestiegen, und der Vorstand hatte das Vertrauen zu Trainer Lutz Rutzinski verloren,- aber auch weil der öfter mal zu tief in,s Glas geschaut hatte. Ich bekam eine Vorladung vom Vorstand zu einem Gespräch in die Gaststätte Saueressig,- und da waren sie alle versammelt. Um es kurz zu machen wir brauchen einen Trainer für unsere erste Mannschaft machst du das Walter?,- ich trainiere doch schon die Amateure!

Nach einigem hin und her habe ich zugesagt, aber nur zu meinen Bedingungen! Keiner vom Vorstand redet mir rein,- nur der Schmitz und der Bäcker so undso sind dabei. Ich war mit den Amateuren schon 2x aufgestiegen, und hatte so keine Bedenken es nicht mit der Ersten zu versuchen. Also über Geld z.B. meine Bezahlung wurde nicht geredet.

Nach dem Training sind wir immer hier in die Kneipe und haben noch Theorieunterricht gemacht. Da saß dann immer ein Herr in der Ecke und las Zeitung, und fragte kann ich hier sitzen bleiben? aber natürlich sagte ich (später erfuhr ich es war der Chefarzt Dr.Scharlau)

Irgenwann wollte ich natürlich auch Kohle sehen, denn für lau wollte ich auch nicht arbeiten. Dann gab es auch noch Querelen und ich hatte die Schnauze voll, und habe die Brocken hingeworfen. Der Reiner Enzweiler hatte zu dieser Zeit gerade seinen Anwalt gemacht, er hatte zwar noch keinen Talar, aber mich als seinen ersten Klienten,- und er holte für mich noch einiges Geld herraus.

 

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Reiner Enzweiler hielt als Schirmherr der Veranstaltung auch die Laudatio für Walter.

enrweilender (640x480) Gestern Eröffnung der Ausstellung von berühmtesten Hamborner Sportler, wie National Fußballspieler Paul Zielinski und Walter Schädlich Deutscher Handballmeister 1958, mit Hamborn 07,- und 1952 wie 1953 Weltmeister im Feldhandball

schw,cafe (2) (640x480)schwelgcafe (640x480) (2)Download so voll war das Cafe im Schwelgern-Stadion lange nicht,- ich denke das waren wir vom RRC hatten wir doch hier einige Jahre unser Vereinsheim.

die Ausstellung kann 14 Tage zu den Geschäftszeiten besucht werde

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Horst Niewrzol Duisburger-Radsport-Geschichte Teil 2b

wer sich erkennt bei mir meldenhans krahe 1941 +edmund krahe_820x728 (2)Hans und Edmund Krahe Duisburg,                  Radsport unterm Hakenkreuz, da die so genannten Sozialistengesetze 1890 aufgehoben worden waren, konnten sich auch Arbeiter in Vereinen organisieren. 1896 gründeten einige Aktive den Arbeiter-Radfahrer-Bund ,,SOLIDARITÄT“ In den nächsten Jahren wuchs er explosionsartig auf 350 000 Mitglieder. Damit hatte man mehr Mitglieder als der BDR mit all seinen Vereinen zusammen. Allein in Hamborn zählte man 525 davon 158 Frauen. 1928-29 kam es zur Spaltung der Arbeitersportbewegung auch in Duisburg, in Sozialdemokratisch orientierte und KPD Anhänger. 1933 kam es zur Machtübernahme der Nationalsozialisten, was zur Folge hatte, daß alle Arbeiter Organisationen und Vereine  verboten und aufgelöst wurden. Wer nicht in der Partei war wurde von allen Sportveranstaltungen ausgeschlossen. ( betroffen auch Hans Krahe unter anderen)  Das Vermögen wie alle Saalsportmaschinen  usw. wurden beschlagnahmt, und dem  politisch bequemen  Bund Deutscher Radfahrer BDR zugeschlagen, den vom Seiten des BDR kam nach der Machtübernahme der NSDAP kein Widerstand. Im Gegenteil : Noch im Frühjahr 1933 bekannte sich der BDR als  ,,Anhänger  der nationalen Erhebung„. Auch der Stadtverband Duisburg-Hamborn wurde gleichgeschaltet. (noch heute ist beim BDR ein zweiter Verband unerwünscht) Sport war für die National Sozialisten ein wichtiges Mittel zur politischen Propaganda, und erfuhr eine enorme Förderung. Eine große Sensation war der Auftritt der Deutschen Olympiaauswahl im Hamborner-Stadion am 19. Juli 1936. Viele Duisburger Radsportler verloren im Krieg ihr Leben so Hermann Lück, Heinz Dornbusch oder Friedel Greiner und etliche andere.    

   Erst nach dem Krieg konnten auch wieder Radsportler ohne Parteibuch fahren. Einer der Erfolgreichsten Duisburger war Heinz Geiling  geb. 1906 der cic. 250 Siege einfuhr. Fritz Wichmann Pfeil Hamborn, geb: 1906  aus DU- Hamborn kam 1949 aus der Gefangenschaft und fuhr sein erstes Rennen Krefeld-Neuss Krefeld. Als ein Fahrer eine Panne hatt, verlieh er seine Punpe und fuhr weiter. Als er dann selbst Panne hatte fehlte die Pumpe, und er stand am Strassenrand. Dann kamen zwei abgehängte Fahrer und halfen ihm. Mit Ihnen fuhr er wieder ans Feld hier bedankte er sich und sagte( O Ton Fritz ) vielen Dank Jungens aber nun muß ich mich verabschieden ich muß nach Hause zum Essen. Ich bin an die Spitze und habe mich erst kurz vor Krefeld umgeschaut  wer noch da ist keiner ich war allein und Sieger. (diese Geschichte erzähte er mir 1987 beim Radfahren. Bei der Fernfahrt Hamborn-Münster-Hamborn im Frühjahr über 200 km stoppte in ein Reifenschaden wenige km vor dem Ziel von 200 Startern waren nur 15 in der Spitzengruppe. Im Juni 1950 wurde Wichmann  Bez, Mstr. im Strassenrennen  vor Dornbusch und Bengart, DU-Strassenfahrer

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Start-Münster-Hamborn  DU.Neumühl,   Holtenerstr.Gaststätte Ingenkamp                     

      georgAschenbahnen wo früher bis zu 100 000 Zuschauer waren verschwanden, und der Radsport verlegte sich mehr auf die Strasse.                                                                                       

Aber auch Privis waren zu Gast in Duisburg so 1957  bei einer Runde über den Stümpenberg, ( DU-Stadtm. Berg am  Stümpenberg auch Heute noch) Der Sieger war Hennes Junkermann.

    

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Horst Niewrzol, Duisburger Radsport-Geschichte 1

Geschichten rund ums Fahrrad

                  Mit dem Rad durch drei Jahrhunderte

                                                  Radsport im Spiegel der Zeit 

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das sind Plakate meiner Ausstellungen 1997 Dresdener Bank, Stadt Historisches-Museum, und 2007 im Hamborner Rathaus.

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In Duisburg schwingt man sich seit dem 08. Nov. 1884 aufs Rad.

An diesem Tag war Gründungsversammlung des ,,Duisburg-Ruhrorter Radfahrvereins“

Es dauerte nicht lange bis es Geschäfte gab wo man dieses nicht für jeden erschwingliche Fortbewegungsmittel samt Zubehör kaufen konnte.

Zehn Jahre später zählte die Polizei im Stadtteil Ruhrort bereits 55 ,,Velocyped-Besitzer“. So auch den Arzt Dr. med. Flaskamp der so schneller Hilfe suchende erreichen konnte.

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Wenige Jahre später fuhren bereits hunderte Bergleute wie auch Maurer und Zimmerleute zur ihrer entfernten Arbeitsstätte. So brauchten sie erst später von zu Hause wegfahren, und kamen auch früher nach Hause.

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1914 in den Zeiten des ersten Weltkrieges trugen schon vier Frauen bei den ,,Blauen Eilboten“ Sendungen aus, da Männer Knappheit bestand. Stundenlohn 1,50 Mark von 7 Uhr bis 22 Uhr.

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Ab 1920 hatte der Radsport Verein RSV Duisburg 09 eine Damen Abteilung.

Aber es war nicht der erste Verein in Duisburg, nach Ruhrort 1984,                                       kamen 1895 Duisburger Radtourenfahrer,

CCF02042015_00004 CCF02042015_00002                                                                                    in den nächsten Jahren sprießten in jedem Stadtteil die Vereine aus dem Boden zeitweise 15-17 Vereine. Schöne Vereins Fahnen-Banner gab es unten links, aus Kaldeshausen, rechts die Hamborner von 1925 die ist im Stadt-Historischem Museum gelandet. Bei unserer Vereinsfeier im Restaurant Mamma Leone 1997, hatte ich sie zum letzten mal dabei.

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Aber die Größte Radfahr-Vereinigung war die A.R.B. Solidarität in Hamborn mit 525 Mitgliedern darunter 158  Frauen.

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hier ging es nicht um sportliche Leistungen,- Parole Massensport statt Kampfrekord. Es wurde überwiegend auf Gemeinsamkeit und Rücksichtnahme auf schwächere geachtet. Aber auch bei allen politischen Demonstrationen waren sie mit ihren geschmückten Rädern nicht zu übersehen.

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Heute existieren noch, als ältester Verein noch R.M.S.V. Hochheide 1904, mit den Kunstfahrern, RSV DU 09, und der RRC Duisburg e.V. 1963 dazu Vereine die eine Radsportabteilung haben.

Ausgelöst wurde dieser Boom des Zweirades, Anno 1817 da stellte der Forstmeister Karl Freiherr Drais von Sauerborn in Mannheim der erstaunten  Öffentlichkeit eine von ihm erfundene Laufmaschine vor.

DraisineDraisine, 1817

nun war die Entwicklung nicht mehr aufzuhalten, und zahlreiche Tüftler machten sich in den nächsten Jahren an die Verbesserung. Als nächstes brachte man eine Tretkurbel direkt an der Vorderradachse an, was aber wegen der direkten Übersetzung eine große Kraft benötigte. Das glich man um 1870 mit überdimensionalen Vorderrädern aus. Natürlich gab es dazu auch ein Regelwerk, Vorschriften, und Führerschein.

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1993,Horst Hochrad Kö Duisburg (2)CCF09042015_00000

Aber viele Stürze aus 2 und mehr Meter Höhe ließen die Tüftler wieder zurück zum Niederrad mit gleich großen Rädern kommen. Als der irische Tierarzt Boyd Dunlop den Luftreifen erfand, war die technische Grundentwicklung des Fahrrades im wesentlichen abgeschlossen.

 der nächste Teil folgt!

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