Horst on Tour

dem Rhein geht langsam das Wasser aus

 täglich

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Einzelzeitfahren bei Horst über 45,3 km

 ja auch für unsere Super Master 70zig plus

ich habe fertig, Janine Meyer aus Köln

53 Teilnehmer nahmen die 45,3 km in Angriff

Lisa war die schnellste bei den Damen

Immer wieder neue Namen, und neue Sieger so Luuk Jansen ein neuer Sieger bei der Elite. Nach langer Durststrecke wieder ein Sieg für Micha Graben, und Lisa setzt ihre Erfolgs-Serie fort.

 

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Horst Niewrzol, Europa-Meisterschaft Zeitfahren 1998 in Italien

Vor zwanzig Jahren

im März 1998, bin ich zum trainieren nach Italien,- km fressen und in den Bergen Kraft holen. Da meine Italienische Lizenz fertig war konnte ich an Rennen und Zeitfahren in der Romagne teilnehmen.  1. Rennen Platz 12, erstes Berg-Zeitfahren San Marino 2.Pl.

  

 

bitte nicht nachmachen mit einer Hand Berg runter fahren, 

  

Im April wieder nach Italien zur E M Einzelzeitfahren mit einigen Kollegen vom Zeitfahr-Cup. 7000 km hatte in den Beinen aber meine Grippe war erst einige Tage weg mal schauen was es bringt.

  

Als erste waren die Damen-Klassen dran, hier erreichte Anne Michels Cup-Siegerin 1998 den 10. Platz. Paolo Ferraresso Cupsieger 1999 wurde 16.

  

                              Peter Witte aus Duisburg 26.

was blieb für mich übrig? wieder war es der vierte Platz, wie in England bei der EM auch vierter, und hier zum zweiten mal EM nach 1997 Platz 4

 

 

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Horst on Tour

Käpten ahoi wo wollten wir anlanden ??? na in Duisburg – aber hier ist Wesel- oh dann müssen wir zurück, also beidrehen

ich habe einen Ball sollen wir spielen,,- ich bin dabei, und ich im Tor

Spanner

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Horst on Tour

auch die dritte Brut fliegt davon,- klugerweise in der anbrechenden Dunkelheit

kuckma da drüben

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Horst on Tour

EIN SCHÖNER RADWEG ENTLANG DER RUHR

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Horst on Tour, mit Radlern aus Dänemark

linke Rhein-Seite,-  an der Weseler-Brücke

Aufbruch zu neuen Taten

Paris kommt täglich näher

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Radsportler aus Finnland auf dem Weg nach Paris

Für Krebs kranke Kinder !!!

von Helsinki nach Paris, aber warum der Umweg über NRW,-

hier in Gahlen am Wesel-Datteln-Kanal, bei einer Rast

die Pfanne war voll, WER VIEL ARBEITET SOLL AUCH GUT ESSEN

Teilnehmer froh über schönes Wetter,- und die schöne grüne Landschaft hier

NACH DEM ESSEN SOLL; S  DU RUHEN

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7. Zeitfahren bei Horst

nur noch drei km zum Ziel,- aber gegen den Wind, und alles 61 Fahrer sind angekommen

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Horst on Tour

Am Morgen vor meiner Radtour, noch einmal zur Schule, um den Termin zur Führung fest zu machen. Auch hier war,- ein wie man mir sagte bekloppter Brief angekommen wie bei Thyssen wo man auch gleich wusste aus welcher Richtung er kommt.

Aber nun sind alle Termine festgelegt

Nun noch ein Blick in die Brutröhre der Rotkehlchen, zweimal hier in der Mauer, und einmal im Blumentopf haben sie Junge groß gezogen.

also Walnüsse wird es zur genüge geben

und nun geht,s in die Scheune da oben sind wir noch näher bei den Störchen

hier bauen wir nun um

 und Tschüß ich komme wieder, bevor sie ausfliegen

 und tschüß, habt euch genug blamiert,- Millionäre

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horst on tour

oohdie haben gar nicht gemerkt, das ihre Fahne verkehrt hängt,- oder ihr habt nicht gemerkt, das die verloren haben !!!

EMSCHERBRÜCKE vor der Rheinmündung fertig

versteckter Opel-Oldy

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Horst Niewrzol, wie alles begann mit dem Radsport 1978 !

 das ist das erste Rad, zur bestandenen Gesellenprüfung 1957

1958 1. Moseltour mit Zelt und Kochtopf unterwegs

1959-60 Gesellenbrief,-Führerschein-Auto-Wehrpass

Fußball aber immer noch an 1. Stelle

  erstes Sportrad 1978

Man bist Du ,,Dick“ wir hatten uns beim Kegeln getroffen die Fußballer und Handballer von Hamborn 90 ich hatte vor einem Jahr aufgehört zu spielen denn bei den ,,Alten Herren“ wurde mehr gekloppt als bei den Jungen manchmal haben die sich geprügelt wie die Kesselflicker ich mit, und bin erstmals vom Platz geflogen da habe ich aufgehört mit dem Scheiß. Sonntags bin ich immer hin den gefeiert wurde immer ob Sieg oder Niederlage. Die Pilskes haben immer geschmeckt nach einem Jahr ohne Sport hatte ich 95 kg, und so sah mich unser alter Trainer Hermann Arndt beim Kegeln, und diese drei Worte fielen. Das war der Auslöser, und ich habe den Schalter umgelegt. Ein Jahr keine Pilskes keine Kurzen und mit dem Rad hatte ich einige Tausend km gefahren da waren 15 kg weg.

 

Abends an der Mosel angekommen, nach über 300 km

 in 40 Jahren hat auch hier der Wandel statt gefunden

Mittlerweile hatte ich ein etwas besseres Rad aber das hat auch nur wenige Monate gehalten dann war das Tretlager Fratze. Da bin ich nach DU zu ,,Heigei“ und habe mir einem Halbrenner 650,- DM gekauft. Mittlerweile fuhr ich schon um die 10 000 km im Jahr. Bin ich in die Kneipe gekommen ging es los wann fährst Du die Tour de France, und so kam es das ich sagte ich fahre an einem Tag zur Mosel zu unseren Saufkumpanen. ( unsere Kegeltouren gingen immer zur Mosel) Alles am lachen, und gewettet wurde auch. Dann war es soweit Sommer 1979 früh um 7.oo Uhr los. Ulla fährt mich bis Duisburg-Süd mit dem Auto zur B 9 mit Packtaschen beladen ( mit Rad 25 kg , aber nur noch 75 kg Körpergewicht), so  fahre ich los immer am Rhein entlang bis Koblenz 180 km, von dort auf die B 416 die Mosel entlang. Später B 49 an der Mosel lang bis Wehlen noch mal 120 km. Von einem Traktor wollte ich mich schleppen lassen aber ich war zu kaputt um mich richtig festzuhalten, und bin auf die Schnauze gefallen da habe ich es sein gelassen. Am Abend  platt angekommen, und bei Bekannten bin ich untergekommen 13 Std. auf dem Rad über 300 km = ein 24 Schnitt, und Nachts im Bett immer noch gestrampelt, den Morgens lag das Bettzeug  am Boden. Eine Woche war ich dort, dann kam die Rückfahrt durch die Eifel über Daun, Adenau nach Altenahr, und Meckenheim wieder zum Rhein nach Hause. Es war schwerer aber 50-60 km kürzer.

 1981, fünfzig Pfund weniger auf der Waage

 

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6. Zeitfahren bei Horst

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Horst Niewrzol on Tour

schon früh um 8 Uhr, nun ist es wieder richtig gedreht, aber da hätten sie doch gleich das grün schneiden können.

Ja wer waren den nun die Übeltäter? Die Stadt meint, enttäuschte Fußball-Fans !! ja sicher da besorgen sich einige Fans nach der Niederlage ein Auto mit Hebebühne um ein Verkehrsschild um zu drehen,- da lachen doch die Gänse.

ich mache mich lieber auf zur Tour , mein kleiner Freund darf mit

alle Bäche im Wald sind ohne Wasser

Durst verspüre ich auch nach vier Stunden radeln

wie die Kinder nutzen auch wir jeden schönen Tag aus

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on TOUR Mürxlöh

Einladungen von guten Freunden nehmen wir gerne an.

wenn der Weg auch holperig, oder die Beschilderung irreführend sein kann.

 

zum Röttgersbach rechts auf die Autobahn, geradeaus nach Mürxlüh? ist aber die  B 8 nach Hamborn, wer war Das?? SCHILD-Bürger-Streich ? oder war es ein Versehen der Arbeiter? das dieses Schild verkehrt angebracht wurde, ? dann frage ich mich was hatten die denn im Frühstückstee gehabt?

SCHILDBÜRGERSTREICH

Stadt vermutet: Fußballfans haben Hinweistafel gedreht

Gregor Herberhold

Das Schild weist in die falsche Richtung.

Das Schild weist in die falsche Richtung.

DUISBURG-ALT-HAMBORN/MARXLOH.   An der Duisburger Straße in Hamborn ist ein Hinweisschild um 180 Grad gedreht worden. Am Mittwoch soll es wieder in Position gebracht werden.

Autofahrer, die über die Duisburger Straße in Richtung Marxloh rollen und nach Bruckhausen, Walsum oder nach Röttgersbach abbiegen wollen, staunen über ein Verkehrsschild im Bereich der Grillo-Eisenbahnbrücke: Das Schild zeigt in die falsche Richtung. Sprich: Man kann es allenfalls im Rückspiegel lesen, wenn man schon dran vorbei ist.

Bei der Stadt zeigte man sich erstaunt ob der Anfrage, wieso das Schild denn falsch herum hängt. Wer es verdreht hat, hat sich nicht herausfinden lassen. Aber, die Stadt hat eine Erklärung: „Wahrscheinlich waren es Fußballfans, die am Sonntagabend nach dem Fußballspiel Hand angelegt haben.“

Aktive Säuberung an der Rhein-Ruhr-Halle

Wie dem auch sei: Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg wollen am Mittwoch dafür sorgen, dass die Anzeigetafel wieder in die richtige Richtung gedreht wird, damit alle Autofahrer wieder wissen, wo es wirklich lang geht.

-is datt schööön

DIE WURZELN LASSEN WIR DRIN; DAMIT ES BALD WIEDER SPRIEßEN KANN:

 

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Horst Niewrzol, LVR-Niederrheinmuseum-Wesel

Vorhang auf für das neue LVR-Niederrheinmuseum Wesel

persöhnliche Einladung.

Da ich auch hier gerne mit Exponaten aus meinem Fundus aushelfen konnte, gehöre ich mal wieder zu den Prädestinierten Personen.

Hallo Herr Niewrzol,

Sie brauchen keine Einlasskarten. Sie sind ja eingeladen, und sind persönlich bekannt. Sollte ich Sie nicht erspähen, melden Sie sich bitte einfach an der Kasse, die Damen werden Ihnen dann sagen, wo die Eröffnung stattfindet. Ich freue mich, Sie morgen in Wesel begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Ohl M.A.

Wissenschaftlicher Referent 

LVR-Niederrheinmuseum Wesel, vormals Preißenmuseum

ein Tag reicht nicht um alles zu besichtigen; aber heute geht es ja hauptsächlich um die Fahrrad-Ausstellung,

Meine Exponate konnte man in mehreren Räumen sehen

Radteile-Auszeichnungen, aber auch ein Trikot aus meiner Weseler Zeit in den 8o ern; Das Hochrad hinter Glas damit keiner aufzusteigen versucht

aber auch die Fahne der Hamborner Rennfahrer von 1925

begehrt meine Krawatte, Bürgermeister a.D. aus Essen die muss ich haben, habe ich noch nie gesehen.  

ab Montag für alle geöffnet

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Horst Niewrzol, Saison 2011 Sportlerportrait Horst Niewrzol, von Sven Grothe

Der Weltmeister lässt bitten, und der Verband argwöhnt !

 nicht vielen in unserer Stadt ist er bekannt, eher bescheiden, sozusagen Gentlemen-like lebt und wirkt er. Der dreimalige Masters Zeitfahrweltmeister (Radsport) der Amateure, Horst Niewrzol. Diese und andere Titel hat er errungen in einem Alter in dem andere dem Leistungssport schon lange den Rücken kehrten.

Dabei kam der ,,Hamborner Jung“ wie er sich in seiner bescheidenen  Art gerne selber nennt eher auf ungewöhnliche Weise zu diesem Sport. Ursprünglich beheimatet im Fussball wurde Ende der 70er Jahre auch zünftig nach den Spielen gefeiert und so manch üppige Portion nebst Gerstenkaltschale verdrückt.

Dies ververfehlte seine Wirkung nicht und die Waage bescheinigte ihm gute 95 kg Lebendgewicht. Bis in geselliger Runde sein ehemaliger Trainer Hermann Arndt ihn mit den vier Worten provozierte ,,Man bist du Dick“ Da habe er den Schalter umgelegt und sich bewusst gemacht, dass beim Radfahren ordentlich Kalorien verbrannt werden.

Kurzehand erstand er für 650,-DM einen Halbrenner und fuhr im ersten Jahr 5000 km. Die ehemaligen Vereinskameraden frotzeln wann denn die erste Tour de France Teilnahme anstehe. Dies stachelte noch mehr an und so erhöhte er seine Kilometerleistung auf 10 000 km und legte sich professionelles Equipment zu.

Nach einem Jahr Training absolvierte er seine erste lange Tour, und die führte ihn am Rhein entlang bis Koblenz dann an der Mosel lang bis Wehlen zu ehemaligen Schluckspechten. Von Morgens bis Abends um 21.oo Uhr ca. 13 Stunden für 300 km damit war die Gesellenprüfung bestanden.

Von nun an nahm er auch an offiziellen Wettbewerben teil und steigerte seine  Leistung auf 23 ooo km und Professionalität, weiß Horst Niewrzol zu erzählen. Seine Vita zeichnet sich inzwischen durch über 230 Siege bei nationalen und internationalen Radrennen und Zeitfahren aus. Mit Podiumsplatzierungen bei EM sowie zwei Siegen im Deutschland-Cup und Giro de Romagne sind hier nur einige Eckpunkte zu nennen die Horst Niewrzol verbuchen kann.

Als Gegen-Ponton aus dem Provibereich kann da gerade Erik Zabel mit über 200 Siegen mithalten und der hat es nie zu Weltmeister-Ehren gebracht. Als wenn dieses nicht schon aussergewöhnlich genug wäre denkt er mit seinen jetzt 72 Jahren noch lange nicht daran die Hände in den Schoss zu legen. Die hat er nicht nur immer am Rennlenker, auch ist er ein unermüdlicher Arbeiter und Förderer des Radsports in unserer Region.

DUISBURG: Radsportstadt ! ?

  

Neben seinem Vorsitz bei der Fachschaft-Radsport im Stadtsportbund und dem Rad-Renn-Club Duisburg der immer wieder hervorragende Radsportler hervorbrachte stellte die Fachschaft seit Jahrzehnten immer ein schlagkräftiges Team zur Ruhr-Olympiade wo man 2006 den Sieger stellte.

Die Stadt Duisburg kann dank Horst Niewrzol und dem RRC ebenfalls auf Radsportliches Weltklasse Niveau zurückblicken. Mit den Cityrennen 2002 und 2004 um den Rennen um den ,,König Pilsener Preis“ wurden vom Ausrichtendem RRC Duisburg immer wieder Namhafte Elitefahrer verpflichtet wie Zabel, Aldag, Voigts  und Co. die in unserer Stadt um den Sieg sprinteten. Viele solcher Events stehen oder fallen mit dem öffentlichen Interesse.

 

Angesichts der jüngeren Skandale meint Niewrzol, den Sport an sich trifft keine Schuld, den es kommt darauf an was man daraus macht. Auch setzte er mit der Leitung der Mittwochs-Rennserie im Businesspark-Niederrhein Radsportliche Maßstäbe, und bot so den jungen Radsportlern die Möglichkeit auch unter der Woche die nötige Rennhärte für ihre  Wochenend Einsätze zu erwerben.

Historie, Vermächtnis an die Nachwelt !

seine Umtriebsamkeit geht allerdings noch weiter ! Geprägt durch seine lange sportliche Erfahrung wird viel interessantes, erlebtes und wissenswertes über den Radsport in liebevoller Kleinarbeit zusammen getragen. ,,Geschichten rund um den Radsport

 

heißt diese unter:  www.horstniewrzol.de veröffentliche Sammlung die mit ihren authentischen Illustrationen zum schmökern einlädt. (man muss vergangenes für die Zukunft retten so Niewrzol)  Ein Fundus mit historischem Wert der so manch betagten Radsport-Fan ins schwärmen geraten lässt und die jungen Pedal-Ritter unter uns in erstaunen versetzt. So wird zum Beispiel von der Ära der ,,Aschenbahn-Rennen“ berichtet oder von der Entwicklung der hiesigen Radsportvereine und vielem mehr.

Zeitfahrdisziplin als Leidenschaft, die leiden schafft !

   

seine ganze Leidenschaft gilt allerdings der Königsklasse des Radsports, sozusagen der Formeleins der Radsportler, dem Einzelzeitfahren. Hier organisiert er private Trainingstreffen auf dem Land, weit ab vom hektischem Verkehr . Hier hat man sich mit den ansässigen Landwirten arrangiert, und hier kann man an Wochenenden mächtig in die Pedale treten wo der Wind mächtig bläst so das die Oberschenkel vor Laktat brennen. So gilt der Duisburger-Zeitfahrcup nahe Raesfeld in der Spezialisten Szene schon als Institution.

Patron des Radsports über Stadtgrenzen hinaus!  

der Horst wie ihn alle respektvoll aber auch freundschaftlich nennen, hat hier für jeden Radsportler, vom Hobby bis Radamateur, ein offenes Ohr und wertvolle Tipps bei der Umsetzung zu noch mehr Professionalität und Geschwindigkeit.

Nicht umsonst kommen spitzen-Triathleten, Amateur Welt und Europameister sowie die schnellsten Fahrer aus der ganzen BDR und Nachbarländern gerne der Einladung zum DU-Zeitfahrcup nach. Hier wird das neueste Material getestet, gefachsimpelt oder der eine oder andere Trainingslauf gegeneinander ausgefahren um die daraus gewonnenen Erkenntnisse in offiziellen Wettbewerben erfolgreich einzusetzen.

Nicht nur eine sportliche Legende sondern ein Sportler zum anfassen eben, ohne Starallüren und Schnörkel. Für viel ist er dabei ein Idol, keiner von den Doping um-witterten hochgezüchteten Radstars die nach ihrer Karriere schon mit gesundheitlichen  Problemen  kämpfen. Dazu Horst Niewrzol: Wäre ich nicht immer sauber gefahren könnte ich meinem Körper heute nicht mehr diese Leistung abverlangen. So ist er in seinem Alter nicht nur Gesund sondern fährt machen jüngeren noch davon. Sein Herz gilt besonders der Jugend! bemängelt die leider verbreitete Bewegungarmut der heutigen ,,Computergeneration“. Dabei ist dieser Sport an der frischen Luft hervorragend für die heranwachsenden geeignet. „Er fordert ihnen Disziplin, Ausdauer sowie Geschicklichkeit und den nötigen Ehrgeiz ab, und schult nebenbei Fairness uns Charakter.

Offizielle drängen auf Unterlassung!!!  

Lizenzfahrer, Hobbyfahrer sowie der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) profitieren gleichermaßen, kann letzterer doch auf Sportler mit hervorrangenden Zeitfahr-Qualitäten aus unserer Region zurückgreifen. Immer wieder belegen Zeitfahrer des Duisburger-Zeitfahrcup`s auch bei BDR Veranstaltungen vorderste Plätze, ganz zu schweigen von ersten Plätzen bei den Weltmeisterschaften der Senioren.

Dem BDR allerdings ist soviel Privatinitiative anscheinend eher unheimlich. Gab es doch zuletzt den Hinweis vom Verband das man sich beim Radfahren ab Abwegen befände, und diese ungezwungene Ansammlung von Radfahrern ja nicht beim Verband angemeldet sei. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren das dieser wohl daran verdienen möchte sobald sich ein Sportler auf`s Fahrrad setzt, und sei es nur zu Trainingszwecken.

Bei allem Respekt, mit dieser Kunde beweisen BDR Verantwortliche wenig Fingerspitzengefühl und sind sich der Tragweite solcher Animositäten bei den Sportlern offensichtlich nicht bewusst! Zur Zeit ist es ohnehin nicht einfach in Betracht der vergangenen Dopingskandale im Provibereich für diesen Sport zu begeistern.

Der BDR hat sich auf die Fahnen geschrieben den Radsport zu fördern, wenn andere dies ebenfalls tun ist das nicht das selbe sondern eine Unverschämtheit“ Für den Regionalen Radsport ist eine friedliche Co-Existenz zweifelsfrei von Vorteil, um es Zeitgemäß auszudrücken: Eine klassische Win-Win Situation ! Bleibt zu hoffen das der Verband sich dessen besinnt und versöhnlich die Hand ausstreckt.

Text: Sven Grothe

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Horst Niewrzol,1993 Sieger Mittelmeer-Rundfahrt (Italien)

Mein schönstes Erlebnis, und Ergebnis in Italien war der Rundfahrt-Sieg  zu Ostern, vor 25 Jahren, am 04. April.

Wenn ich mal so gar keine Lust habe zu trainieren, dann schau ich mir alte Bilder, Ergebnisse und Erfolge an, und dann setzt sich wieder der Positivismus durch

Ja, ist das auch schon 25 Jahre her ?

 Die Vorbereitung

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Vor dem Preis haben die Götter den Schweiß gesetzt, und sich immer wieder Disziplinieren das ist der wichtigste Faktor für sportliche Leistung das heißt nach der Saison ist vor der Saison, also nach kurzer Pause ein Neubeginn. Bei Schnee Crossreifen aufziehen und ab in den Wald, oder zum Rhein die Böschung hinauf und hinunter. Danach ins warme Schwimmbad. Im Schwarzwald Krafttraining viele lange Berge bei wenigen Grad über Plus. In den Osterferien nach Italien Cesenatico, oder Riccione endlich  Sonne.

 

1.Platz beim Bergzeitfahren, nach San Marino  san marino_768x1280

1. Platz  Einzelzeitfahren, ohne Zeitfahrrad ozfl_955x800

2x erster bei Rennen. bares-lira_ bares gab es noch dazu in Lira

Ich hatte mich bei einem Freund im Club angemeldet und so seit 1989 auch eine Italienische Lizenz,- bis 1999                                                                           CCF09012013_00000_1280x7391. lizenz 1989

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bei einem  Cappuccino im Pantani Fan Club Cafe sehe die Ausschreibung einer Rundfahrt, und melde mich sofort an,- aber kein anderer aus unserer Gruppe wollte so früh aus den Federn. Sonntags 8 Uhr Start,- ohne Frühstück bin ich zum Start. Ich knabbere noch an einem Riegel, da fällt schon der Startschuss. links und rechts rasen die an mir vorbei, und ich bemühe mich den Riegel zu verputzen. So 100 Fahrer sind wohl schon vorbei, bevor ich richtig in Schwung komme. Der Kurs verläuft Teilweise auf der Nove Colli Strecke wo Jährlich bis zu 12 000 Fahrer am Start sind. Früh kommt der erste Berg, und ich falle noch weiter zurück habe die Woche viel gemacht, und die Beine wollen noch nicht.

Das Rennen      (Rotkäpchen-Horst)

Ich fahre nun mit großem Blatt am Berg, muß den Rest Laktat rauspressen. Und dann läuft es,- ich lass die Scheibe stehen, und dann nur noch linke Seite Überholspur. Nun wird eingesammelt Fahrer um Fahrer, Gruppe um Gruppe, denn die sind alle zu schnell angegangen. Bei mir zahlt sich der Trainingsumfang aus habe ich doch schon 7000 Km in den Beinen. Nun fahre ich einige Zeit allein, und bin froh wieder eine Gruppe zu sehen denn mehr Augen sehen auch besser die Richtungspfeile. Dann eine Abfahrt 20% oh wie schön aber nicht lange nach 500 m Bremsen quietschen lautes Geschrei ich fahre nach vorne oh je die Strasse ist zu Ende nur noch Acker. Da hat wieder jemand die Richtungspfeile verstellt.

Ich drehe sofort und stemme mich gegen den Berg ein Blick nach oben, und ich sehe mehrere Gruppen vorbeifahren. Ich bin der erste oben lege die Scheibe auf und nun hinterher noch mal die ganzen Gruppen überholen. Die nächste Stunde brauche ich nicht aufzupassen denn ständig sehe ich Fahrer vor mir. In einer Gegensteigung scheinen 50 Fahrer zu stehen aber als ich näher komme, merke ich den giftigen Anstieg. Ich habe noch das große Blatt drauf, und fahre 50 Tritte im stehen dann 50 Tritte sitzend sehr Raumgreifend, und an der Kuppe habe ich den letzten eingetütet. Hier oben auf dem Plateau weht der Wind kräftig von der Seite hier werde ich die Jungens mal auf die Kante nehmen wie bei Köln-Schuld.

Die Entscheidung,  man muss das Unmögliche wollen, um das Mögliche zu erreichen.

Ganz rechts fast Grasnarbe und Zeitfahr-Position fahre ich ca. 1 km mit höchstem Speed ein Blick zurück, schon allein alle abgehängt. Nun gut aufpassen keine Richtungsänderung verpassen, jeden Baum einscannen wo sind Pfeile aber auch weiter schnell sein. Dann wieder eine Gruppe von vier Fahrern vor mir mit Nummern dann gehören sie dazu, auch wenn sie nebeneinander fahren. Ich habe richtig gute Beine also nicht aufhalten sondern vorbei mit großem Gang. Kurz umdrehen aha die haben sich eingereiht wollen mich einholen. (aber das will ich nicht) Es sollen 93 km sein mein Tacho zeigt 80 km an also nicht mehr so weit zum Ziel.

1993,-und tschüß1993,-und tschüß (2)                                                                                      ein harter Antritt,- und tschüss Freunde ich muss nach Hause.

Ein Blick nach hinten zeigt mir die Gruppe ist auseinander geflogen.

Ich habe keine Ahnung an welcher Position ich liege ein Blick zurück zeigt mir die haben noch nicht aufgegeben. Neben mir ein Motorrad macht Fotos ich schau zurück aber näher rücken die Verfolger nicht heran. Eine rechts Kurve ich höre Musik 300 m vor mir ein Banner über die Strasse gespannt Arrivo (Ankunft) rechts und links Zuschauer Applaus aber für welchen Platz ??? Ich fahre durch Ziel die Stimme des Ansagers dröhnt mir in den Ohren so fahre ich bis zu meinem Auto. Wasserkanister raus und abwaschen um mich herum ein Haufen Leute schreien il Primo, il Primo (der Erste) mir wird kalt dann heiß  sollte ich das Ding abgeschossen haben?

Die Ehrung, Marco Pantani schreibt mir ein Autogramm in meine Italienische-Lizenz, die ich seit 1990 habe.

pantani_

Ich kann mich kaum umziehen jeder zerrt an mir herum dann mit Eskorte zur Pizzeria und hoch aufs Podest ganz oben. Erst ein Trikot der Pizzeria in Azur, dann das Sieger-Trikot der Provincia Emilia Romagna. Ein Riesen-Pokal,  desweiteren ein Schinken und einige Kannen Wein aus der Region. Dann Paste bis zum abwinken gratis. Als ich Nachmittags ins Hotel zurück komme, sind alle von den Socken. (es wollte ja keiner früh aufstehen von den Nüssen)

Hotel1993 Sieger ItalienMein neuer Müsing hat sich bewährt und auch das neue STI System von Shimano. /Bremsschalthebel) Nun noch alles im Tagebuch verewigen, ( das mache ich immer und überall, weil man nicht alles behalten kann) irgendwann werde ich mal alles nachlesen wollen oder es veröffentlichen. (so wie jetzt)

1993  die Fortsetzung, aus Italien zurück

die zweite Wertung im Bezirks-Cup steht an das Bergzeitfahren in E,-Werden die berüchtigte ,,Pauline“ ist zu bezwingen. Die erste Wertung war das Eröffnungs-Rennen in Du-Rheinhausen, daß hatte ich schon am 13. März gewonnen. Auch das Bergfahren gewinne ich in meiner Klasse. In Hamburg und Bremen Platz 2 im Zeitf. Formel ,,L“ in Duisburg 1. Zeitf.-Stadtmeisterschaft, 1 Runde -Homer Zeit: 24:14 Min.dann Bez. Meisterschaft Strasse in Oberhausen Gew. Gebiet Lipperfeld. Ich gewinne meine Klasse das ist auch der ges. Sieg im Bez.-Cup 93. In Wolfsburg und Warendorf 2. Platz Zeitf. dann DM in Rheinzabern ich quäle bis zum Ende über den Kurs null Chanche. Nun werde ich meinen neuen Trek Karbon einfahren mit 9 fach STI. Dann Six Days in Neustadt Aisch,- nach Rennen, Bergfahren und Zeitfahren ges. zweiter, in Belgien Platz sechs im Zeitfahren.

 

 

Paarzeitfahren Bez. Meisterschaft,- 2x 17,4 Km  Homer-Runde mit Michael Sommer Bestzeit aller Klassen: 47:33 Min.   Auch das Einzelzeitfahren 2x Homer-Runde gewinne ich, Zeit: 48:26 Min. ( Oparekord-Horst 54 Jahre) dann in Wiesbaden ZF Platz 5. Mit einem Kollegen aus Nürnberg mache ich Paarzeitf. in Trento-Italien nach zweimal Plattfuß Platz 11. dann RTF auf dem Nürburgring als Abschluss.  In Duisburg werde ich wieder Radsportler des Jahres.

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Horst Niewrzol, Fotos aller Zeitfahr-Cup Sieger ab 1993

DER BEGINN   Sieger1993CCF28052015_00000die ersten Sieger 1993

Das erste Zeitfahrens der Senioren fand am 4.9.93 bei Büskesheide (Homerrunde) über eine Länge von 17,2 km statt.
Die Ergebnisse des ersten Zeitfahrens:
Platzierung Altersklasse Name Verein Zeit
1 Senioren 1 Hülser, W. Dinslaken 25:55
2 Senioren 1 Kalk, B. Mülheim 25:56
3 Senioren 1 Sobotta, G. Dinslaken 28:12
4 Senioren 1 Domenico, Mario Dinslaken 29:32
1 Senioren 2 Niewrzol, Horst DU 09 25:45
2 Senioren 2 Zaksek, G. Bocholt 26:55
3 Senioren 2 Buttler, R. Dinslaken 29:32
4 Senioren 2 Witthaus, W. Dinslaken 31:38
5 Senioren 2 Zaksek, F. Dinslaken 32:49
Gesamtergebnis 1993
Platz AK Name Vorname Verein 1 2 3 4 5 6 7 Gesamt
1 Sen.1 Kalk Burkhard Mülheim 15 25 20 17 25 25 25 152
2 Sen.1 Hülser Wielfried Dinslaken 20 25 20 20 20 20 125
3 Sen.1 Pomeniko Mario Dinslaken 17 15 15 15 17 17 17 113
4 Sen.1 Stammeier Peter DU-09 14 17 17 25 73
5 Sen.1 Linkert Günter DU-09 25 25
6 Sen.1 Primitz Rudi ASVDU 13 14 27
7 Sen.1 Spill Udo Oberhausen 12 13 25
8 Sen.1 Witthaus Walter Dinslaken 9 14 23
9 Sen.1 Ramthor Heinz DU-09 11 11
10 Sen.1 Lawnizak Horst Dinslaken 10 10
11 Sen.1 Funke  Wolle Essen 20 20
12 Sen.1 Rosenfeld Bocholt 14 14
13 Sen.1 Zirns Essen 13 13
1 Sen.2 Niewrzol Horst DU-09 20 25 25 14 25 25 25 159
2 Sen.2 Zaksek Günter Bocholt 25 11 20 17 17 20 20 130
3 Sen.2 Buttler Robert Dinslaken 15 12 14 13 15 17 17 103
4 Sen.2 Strauß Harald Mülheim 17 20 17 15 20 89
5 Sen.2 Sabotta Georg Dinslaken 10 15 15 40
6 Sen.2 Radstag Hans Bocholt 25 25
7 Sen.2 Runge Manfred Essen 20 20
8 Sen.2 Hülsmann Alfred Dinsl. 17 17
9 Sen.2 Bader Walter RRC-DU 15 15
10 Sen.2 Kellenter Dieter Kleve 14 14
11 Sen.2 Lissek Günter Eintr.DU 13 13

cup 1997 (2) 1997 Cup-TrikotsCCF28052015_00000 (2)

cup Hose (2)IG cup 93 IG Zeitfahrcup 93

neue Kollektion 2015 ist fertig

Fabian Schäfer 2010 (2)

links Fabian Schäfer,2010- re. Werner Robrecht, 2010

alle im triko (2009)Dominik Paß 2009

links Manfred Nowak, + 2011- Christiane Brökelschen

links Verena,2008 +2010+,2012, re. Nicole Markenbeck 2008

                                        links Jens Folgmann, Christina Utsch 2007-Anton Vehovar 2007-08

li, Peter Kossel 2006 – re. Frank Lingnau,2006+13

 Manni (2)

2007,Hubertus Hunnenbart,- ManfredNepp

                           2004-05-06 links Peter Reis,- mi. Brigitte Paashaus, 2005 + Milos Buncic

links Anne Keil-Stambula,-Walter Pankalla 2002,-Peter Schiefbahn,2001

links Manfred Nepp,+2012,-  re. Rekord-Sieger Walter Möhl, +2011,12,13,14,= 10x

                                    links Dieter Hofmann, Dieter Roters – Ulrike Mohr

von li. Anne Paolo- Andre

Peter Stammeyernepp manniManfred Nepp

 links Werner Nowakowski, Uli,-  re. Horst + 2011, 2014, = 9 x

 

1993, + 1995   links Burghard Kalk,  1997 Ulla Papadopolous

s

links Manfred Folwacny, 1997,98 + 2000,-re. Thomas Beckhoff,1997

Montag, 25. Mai 2015 22:18:56 DMC-LX3 nicht verwendet 6,8 mm 1/500 2,8 80|hardcopy|2015/05/25 22:22:09 Micky MICKYBOOKII

links Kai Hinskes 1998,- re. Michael Graben 2011-16

Jens Cupsieger (2)2007, 08.- 09. + 2010Horst-Zeitfahrcup2011-Ehrung

Jens Folgmann

OLYMPUS DIGITAL CAMERASieger,2013009 (2)

li. Hilde Kaß 2009,- re. Andrea Stein, 2013

2011, Christiane Brökelschen (2)Angelika (2)janny

2011,-links, Christiane Brökelschen, mi. Angelika von Speicher,- re. Janny Kleinjanns

millovMontag, 25. Mai 2015 22:19:14 DMC-LX3 nicht verwendet 7,4 mm 1/400 3,5 80|hardcopy|2015/05/25 22:22:09 Micky MICKYBOOKII 2012,,Verena Grothe, Janny Kleinjans, Angelika von Speicher, links Daniel Millow, re. Michael Graben, Norbert Thomauske, Manfred Nepp, Walter Möhl, Jan van Boxtel, Roel Defauwes

kai sieger 2013 (2)sieger2013

li. Kai  Kukielka, 2010, 2011,2013,- Jan van Boxtel 2012, 

2013- Anika Marquardt, Beate Pelani, Andrea Stein, Frank Lingnau, Michael Graben, Heiko Reski, Walter Möhl, Jürgen Schlitzkus, Jan van Boxtel, Kai Kukielka

Jürgen Schlitzkus, (2)1993-2014,9x Horst

2014,-Walter Möhl, Rekordsieger 10x -, Jürgen Schlitzkus, KatjaWehmeier, Felix Nobbe,. Michael Graben- Heiko Reski- Walter Möhl-Jürgen Schlitzkus- 

 2015

Jessika Jankowski,- Katja Wehmeier,-Felix Nobbe,-Stefan Slagelambers,- Michael Graben,-Heinz Schummer,- Jürgen Schlitzkus.

2016, 

 

Heinz Schummer 2016-Lisa Brömmel, Spoek Robert,-Thomas Ee,-Walter Möhl-Jürgen Schlitzkus

Alterswertung Andreas Lentfort

 2017, Sieger M 2,- WM Remco Grasmann NL

 2017-Claudia Eich Lammering Heinz Schummer,- Andreas Niedrig,- Remco Grasmann-Christoph Uplawski-Walter Möhl

Anika Marquardt 

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Horst Niewrzol – 1993-2018-Zeitfahr-Cup-Geschichte

Morgen am 01. April starten wir in die 26. Saison

25 Jahre-Cup (924x1280)2017

 1993 beim Landessportbund eingetragen als ,,Sport mit Älteren“

HEUTE als IG -Interessengemeinschaft 

 

     

Auf der Homepage,- Zeitfahrcup ist der Anfang 1993 schon erwähnt unter Historie  ( der Bez.-Cup war nur für Jugend bis Eliteklasse für den Bez. rechter Niederrhein. Auf initiative von mir wurden 2 Senioren Klassen eingeführt, für die ich auch verantwortlich war, und auch die Pokale stiftete.)

Den weiteren Werdegang des Cups werde ich nun hier weiter vervollständigen. 1996 war die letzte BDR Veranstaltung der ,,L“ Wertung. (Horst Niewrzol Bundessieger Senioren 2 )

Da weiterhin großes Interesse am Zeitfahren bestand, rief Horst Niewrzol privat den Senioren-Cup in Leben. Bis 1997 Senioren-Cup, 1998 Damen und Senioren-Cup, nun Trainings-Zeitfahr-CUP. Alles hat sich gewandelt das Material und die Trainingsmethoden sind Professioneller geworden. Dadurch werden auch viel höhere Geschwindigkeiten im Durchschnitt bei allen Teilnehmern erreicht, und die Teilnehmerzahlen sind erheblich gestiegen. Erst Anfang 1990 wurden die so genannten Büffelhorn Lenker erlaubt, und die Disc Scheiben.

( Rekordentwicklung auf HP Zeitfahrcup)

    der erste Film vom Zeitfahren noch ohne Armauflage, wurde 1990 am 9. Mai mit Super 8 gedreht später habe ich das auf Video gebracht.  (Zeitfahren Mariental you tube) Es war die erste Duisburger-Stadtmeisterschaft im Zeitfahren ,,Ort Mariental eine Runde 13 km meine Zeit 38:02 Min. für zwei Runden = 41 km/h nur ein Amateur war schneller (Video zu sehen youtube Zeitfahren Mariental 1990 – 1. Duisburger Stadtmeisterschaft Mariental 1990

Ich bin in diesem Jahr 1990 als Trainer zum RSV Duisburg 09 von Heinz Geiling geholt worden, und habe für alle ungewohnt und unbekannt sofort das Zeitfahren eingeführt.

Heute ist der Trainings-Zeitfahrcup aus der Zeitfahr-Szene nicht mehr wegzudenken. Einzelzeitfahren ist die Krone des Radsports, und der Trainigs-CUP hat einen fundierten Platz auch über die Grenzen NRWs hinaus in 2018 geht der CUP in die 26. SAISON, und ist inzwischen eine kleine WM

Viele nutzen den  Zeitfahr-Trainings-Cup, als Vorbereitung zu internationalen Wettkämpfen wie die Weltmeisterschaften.

2017 ein weiterer Weltmeister aus unseren Reihen,- Remco Grasmann aus Holland

 in den ersten Jahren hielt sich die Teilnehmerzahl noch in Grenzen. Bei den Senioren 1 wie Senioren 2 cic. 6-10 Teilnehmer. 1997 Finanzierte uns ein Sponsor teilweise neue Trikots und ZF Anzüge, so konnten wir uns in einem Einheitlichen Erscheinungsbild präsentieren.(Es gibt sie noch!)

Kai Kukielka-und Horst  Horst am Start mit neuem Merxck-Rad, 1996, und neuen Cup-Zeitfahr-Anzug

das 26″ Vorderrad war noch erlaubt bis zum Millennium-Jahr. Der Schalthebel war meist noch am Rahmen montiert. Gefahren wurde der gleiche Kurs wie Heute (Homer Runde), aber auch verlängert 23 km eine Runde. Desweiteren gab es zwei Strecken im Mariental, und eine am Rhein.  

  mein erster großer Sieg, Europa-Meister Paarzeitfahren in Freiburg 1990

weitere Erfolge reihen sich an, wie in England 1994-95.96,-und Östereich. 1994

links, Vladimier Gottfried,-re. Manfred Nepp; mehrfache Weltmeister

Jens Volkmann,  Hattrick in St. Johann

Andre Heinrich bei den Ärzten-Weltmeister

bei Feuerwehr Christian Schneider in Kanada

   hier einige Schmuckstücke dieser Zeit,- re. in blau das Weltrekordrad von Francesco Moser

  

Opa und Enkel  

  

Die Sieger wurden nur in Senioren 1 bis 50 Jahre, und Senioren 2 über 50 Jahre ermittelt.

ab 1995 eine Seniorenklasse über 60 Jahre dazu, ab 1997 eine Damenklasse.

 

HP Zeitfahrcup-alle Sieger- google Bez.-Cup ab 1995 Sieger Sen.1 2 3

    Andre Kahrger Jg.

  horst 1988

 Michael Sommer

Anfang der 90er die ersten tollen ZF-Räder von FES . 1993 ging es bei uns mit den Karbon-Rahmen los, ich habe mir Karbon-Rennräder zum ZF umgebaut Trek rot weis das erste, das nächste Weinrot. 

                       

li.Rad zwei Scheiben, vom Olympiasieger Christian Meyer mein Partner beim Europacup

   

  

  

  

    Zeitnehmer Bodo

                                               ein Hagelschauer im Sommer

    

 

   Peter Reis 

 

    Peter Stammeyer,1994

  Peter Schiffbahn

 Manfred Nepp

 Utsch

 

   Hunnenbart

  

 li. Walter Möhl,- re. Harry Runge

  li. Sven Amenda,- re. Bodo Kalveram

    Jens Folgmann, Weltmeister in St. Johann 2007

    Manfred Nowak

Mittlerweile gibt es zehn Kategorien drei Damen, eine Elite, eine Jugend und fünf Master Klassen.

  Verena Grothe Kai Kukielka

bis 2010 die meisten Cup gesamt Siege, Jörg Tischler 7 x, Manfred Nepp 7 x, Horst Niewrzol 7 x /alle Sieger-Namen nachzulesen HP Zeitfahrcup kleine WM alle Sieger

    Milos Buncic

  

Frank Lingnau

    Anton Vehovar

  

Horst Niewrzol-Francesco Moser

  

    Hilde Kaß-Jens Folgmann

Da kannst du dir zehn Kleeblätter, Armreifen oder 250 gr.Gold um den Hals hängen mit Glück allein gewinnt man keinen Blumentopf da mußt du auch die Saison über gesund bleiben. Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nix. Ein wenig rechnen schadet auch nichts denn Punkte kann man bis zum Ende ergattern.( einige haben sich schon verrechnet)

   Manfred Nowak 2010

 SIEGERLISTE ZEITFAHR-CUP 20011-2012  auf HP Zeitfahrcup

 

 

 

 

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Horst Niewrzol, eine kleine Geschichte um,s radeln

Ein Loblied auf den Drahtesel, der weder Benzin noch Heu frisst. 

Radfahren ist ,,in“ und, man will sportlich fahren. Leichtes Material, am  liebsten alles aus Carbon,- Rennlenker, 20 Gänge. Anfänger genießen das subtile Spiel mit der Schaltung, welche ja in den Bremsgriffen integriert ist, so muss man die Hand nicht mehr vom Lenker nehmen beim schalten, was das fahren am Berg erleichtert. Radfahren ist zu einem ganz anderem Gefühl geworden,

70 +

darf doch auch Opa es genießen, denn es gibt doch kein Alterslimit. In Deutschland ist man noch nicht da, wo die NL, Frankreich, GB oder Italien schon ist,- da ist radeln eine Religion.

In D-land ist man da noch lange nicht angekommen, da wird z. B. der Weg zur Arbeit oder Schule nicht gefördert, obwohl es bei steigender Umweltbelastung, steigenden Benzinpreisen vernünftiger denn je wäre. Die Straßen um die Schulen sind verstopft weil auch jeder allein anreist, das Auto wird auch für kleinere Einkäufe aus der Garage geholt. 

Auch die Hausfrau mit stolzem Matronengewicht könnte so aus eigener Kraft auf zwei Rädern vorwärts kommen.

Auch wenn bei uns schon Millionen radeln, sind wir weit entfernt von anderen Nationen. Aber viele machen auch ,,Jogging“ es ist Erdgebunden etwas Reptilien haftes,-

Radfahren ist beinahe wie fliegen, und für jeden kleinsten Aufstieg bekommst du eine Abfahrt geschenkt.

Frühlingsfreuden,- wenn dann das Rad aus dem Keller gezogen wird. Frühjahrsputz ist, wenn dann die Kette lautlos über die Ritzel springt – die Messerspeichen in der Sonne blitzen.

Dann heißt es auch wieder auf rücksichtslose Abgasstinker aufpassen, da die immer meinen die Strasse gepachtet zu haben.

 

Wer nicht selber radelt, zollt dem Radler keinen Respekt, also schnell hinaus auf,s Land. Da bietet sich der Niederrhein besonders an.

Wer nicht gerne allein radeltkann  beim ADFC  Gleichgesinnte treffen, auch bieten einige Vereine RTF ;s an.   

Nachdem ich meine sportliche Laufbahn beendet habe,  genieße ich nun die  Ausfahrten im moderatem Tempo  

Meine Vorliebe ist der Niederrhein, und Umgebung, wo jeder seine Strecken weg vom Verkehr finden kann. Wenn ich z.B. von Hamborn starte, sind es 7 km bis zur Walsumer-Fähre, hier kann man für 2 Euronen übersetzen. Alternativ durch die Rheinaue oder auf dem Rheindamm über Voerde nach Götterswickerhamm. Auch hier die Auswahl für die flotten die Straße oder auf dem Rheindamm bis Wesel ca. 30 km. Hier über die Lippebrücke, und gleich links könnte man zurück,- oder über neue Rheinbrücke  hier links auf den Rheindamm. Von hier können verschiedene Wege genommen werden, um z.B. nach Orsoy zur Fähre, oder weiter über Homberg zurück zu kommen,- ca.65 km.

Von Wesel kann man den Rhein weiter bis Rees, oder Ostwärts über Hünxe oder Gahlen.    

Erster Test an kleinen Hügeln,- die Schinken brennen, die Lunge rasselt und der Puls schnellt in die Höhe. es wird noch einige Ausfahrten dauern bis der runde Tritt da ist.

Windschatten

Zwei Radler überholen mich, und unterhalten sich entspannt, während ich statt zu grüßen nur noch nicken kann. Mutig klemme ich mich dahinter um in den Windschatten zu kommen. Ich werde bemerkt oh, bravo willst du mitfahren Opa?, um Luft zu sparen nicke ich wiederholt. Sie erhöhen das Tempo, ich hätte es wissen müssen, das es noch nicht reicht hätte es besser nicht getan, meine Zunge hängt fast in der Kette.

Den nächsten Hügel könnte ich umfahren, aber der Ehrgeiz, zu spät nach 100 m denke ich zu stehen, von den beiden ist nicht,s mehr zu sehen,- ich könnte zurück fahren, stemme mich dann aber doch gegen den Berg, es könnte aussehen wie eine billige Flucht. Also weiter mit schwerem Tritt und rasselnder Lunge, da es bald geschafft ist,

Schweißspur

wahrscheinlich ziehe ich eine Schweißspur hinter mir her, kann mich nicht mehr umdrehen würde wohl abstürzen. Im kleinsten Gang krieche ich über die Kuppe zur nächsten Kneipe.

Eine Stunde sitze ich regungslos, nur das Spezi in meiner Hand wackelt wie ein Kuhschwanz,- ich habe fertig.

Man kann aber auch sogenannte Landmarken anfahren-besichtigen. Da wären der Landschaftspark DU-Nord, die 6 Seenplatte im DU-Süden, Tiger and Turtle usw.

Alles begann vor gut 200 Jahren,  als der Forstmeister Karl Freiherr Drais von Sauerbronn 1817 seine Laufmaschine vorstellte. 

aber das ist eine lange Geschichte.

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Horst Niewrzol Hamborner Wappen für den Heimatverein

Stadtwappen – Der Hamborner Löwe brüllt immer noch

Foto: Archiv Hamborner Verlag

Robert Bosch mit Rad 1901. Schulbau 1927-29, – aus der Festschrift

Schulfenster

 Hamborner Wappen stammtFreiherr von der Horst.

Ursprünglich handelte es sich um ein Familienwappen. Es stammt von der Familie von der Horst. Freiherr von der Horst leitete die Hamborner Abtei von 1782 bis 1790. Daher kam die Beziehung zu dieser Stadt.

  • Als Hamborn 1900 zur Bürgermeisterei erhoben wurde, wählte man das von-der-Horstsche-Wappen als Gemeindewappen: Roter Löwe vor grün-weißem Hintergrund. Im Laufe der Jahre wurde der Löwe etwas abgewandelt.
  • das Wappen am Hamborner Rathaus, Der Löwe im Wappen wurde sehr gerne und oft benutzt, als Zeichen der Kraft und Stärke.
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Horst on Tour, Spurensuche

oh Christo im Hamborn?, Amtsgericht verpacken???

i 

in diesem alten Buch,

hier habe ich es gelesen, und die alten Bilder gesehen, also mit dem Rad auf Spurensuche, da Löhnen nicht so groß ist, hatte ich den Hof schnell gefunden

300 Jahre gibt es den Hof in Löhnen,- Bild links der Hof in den 30er Jahren, und heute auch noch gut zu erkennen.

vor ; und nach dem feiern auf Spurensuche

Neujahrs-Empfang vom Heimatverein im Brauhaus

Im Ausbildung-Zentrum von Thyssen; Neujahrs- Empfang vom Stadt-Bezirksamt.

Nach einer Führung durch,s riesige Ausbildung Gelände, blieb genügend Zeit, um viele Gespräche mit Leuten aus Politik, Sport und der Geschäftswelt zu führen.

 Jedes Jahr werden 180 privilegierte Bürger der Stadt eingeladen

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Horst Niewrzol 1. Vors. 1993, Fachschaft-Radsport im Stadtsportbund Duisburg

Ins 26. Jahr

na gut eigentlich sollte das 25 jährige  das letzte Jahr sein, aber nun erst einmal mache ich es weiter für drei Jahre, bin dann 82 dann schaun wir mal. 

1993 habe ich das Amt des 1.Vorsitzenden der Fachschaft-Radsport im Stadtsportbund von Rudi Gollan RRC übernommen. Auch war ich 1993 zum 2. Vorsitzenden beim RSV Duisburg 09 gewählt worden, zu dem mich Heinz Geiling 1990 als Trainer geholt hatte um mit der neuen jungen Mannschaft zu trainieren. Sportlich ging es voran zwei Fahrer stiegen in die Elite A auf einer wurde B Fahrer. Aber es gab zu viele Querelen im Verein und so verließen die Rennfahrer mit mir den Club, und geschlossen gingen wir zum Rad-Renn-Club Duisburg.

Waren früher zu Fachschaft-Versammlungen 4-5 Leute erschienen, so hatte ich 26-30 Vereinsvertreter bei meiner Versammlung. Hier wurden u.a. neue Regularien zur Ermittlung der Stadtmeisterschaft beschlossen.

es sind noch alle Dokumente vorhanden

fortan präsentierte sich die Fachschaft jährlich auf de König Str.

Fachschaft Radsport bei der Ruhr-Olympiade immer gut vertreten, 2007 stellte Duisburg in Hagen bei der RO den Sieger beim Radrennen.

in jedem Jahr richtet die Fachschaft die Duisburger Stadtmeisterschaft aus.

am Berg, beim Einzelzeitfahren, Mountenbike und beim Radrennen.

in den letzten beiden Jahren wurde ein Radsportler zum Sportler des Jahres in Duisburg gewählt

Im Rahmen des Radrennen in Walsum wird die offene Duisburger Stadtmeisterschaft ausgetragen.

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Horst Niewrzol-Radsport Historie, Theismann, Neumühl 1920-1930-50er

Gute Frage wie kommt man an solch alte Schätzchen?

Bilder oben, von Dieter Stradmann Feuerwehr Marxloh 

Ja, nach noch lebenden Personen suchen z.B. dieses Bild aus den 50ern, von Manfred Asbeck 85 Jahre rechts, daneben Fritz Wichmann geb. 1905, Manfred Elbel, und ganz links Hermann Sibilla, geb. 1937 alle VHR Verein Hamborner Rennfahrer 1925

1957-VHR. re. Asbek-Fr.Wiichmmann- Elbel-B58Mariental,2015 (2)HVR 1925 (2)

linkes Bild um 1955 genau hinsehen wo könnte es sein 5 km vor Drevenack, recherchieren, dann hatte ich eine Idee, und bin sofort hingefahren jaaa, am Postweg hier gegenüber Landhaus Voshövel  im Mariental,- so sieht es heute aus 2015,- links das kleine Häuschen ist fast zugewachsen aber gut zu erkennen. Die Hinweisschilder sind anders, und die Birke ist weg, aber vor den Fenstern stehen noch die gleichen Bäume.

1954.-Pfeil Hamborn1954, Manfred Asbeck, Pfeil Hamborn1954, Pfeil Hamborn

  Manfred Asbeck ,,Pfeil Hamborn“ 1954

1933 Theismann1949 Theismann 1_863x7281949-Theismann_Start-150x150

Bild links Radsportverein Pfeil Hamborn) rechts Fahrradhaus Theismann

Zum Beispiel diese Bilder aus Hamborn+Neumühl aus den 20er Jahren bis in die 50er Jahre, vom VHR – Verein-Hamborner-Rennfahrer 1925, und RSV Pfeil Hamborn,- dazu noch der *Arbeiter-Rad-und Kraftfahrer-Bund* Solidarität Hamborn,-  wie 14 weitere Vereine in Duisburg.

1925, Banner Hamboner Rennfahrer (3)1950er-Vereins-Trikot Hamborn1925, Hamborner HRV (2)

noch älter Hamborner-Radfahr-Vereinigung 1912

Rkb-Solidarität e.V. 18961912hamborn_1912, Hamborner-Radfahrvereinigung e.V.

2014 war ich auf der Fahrrad Messe in Essen, und mit einem Händler unterhielt ich mich sehr intensiv über den Radsport. So erfuhr ich von ihm, das sein Opa früher in Neumühl ein Fahrradgeschäft hatte, und auch Rennen fuhr.

Da gab es aber nur Fritz Theismann,- jaaa das war mein OPA kennst du den noch,- aber sicher doch, er hatte einen langen Ledermantel, jaa und der liegt heute noch in einem Koffer.

1956,VHR-li.Wichmann-mit Hut Theismann-re.Asbek-inSterkradeOLYMPUS DIGITAL CAMERA1964-Fritz Theismann

neben den kleinen Bilder überließ mir Oma auch dieses  40×50 cm große Bild im Rahmen, es zeigt Fritz Theismann mit Rad, ganz links mit Ledermantel, Geb.1905

Dann könnten dort im Koffer auch noch einige Bilder von früher liegen oder? Da muss ich mal Mamma anrufen. Das wusste Mamma und wollte nachschauen, und als ich nach vier Wochen nachfragte, war Mamma noch nicht im Keller. So zog es sich bis zum Sommer hin, bis ich all diese Historischen Bilder in den Händen hielt.

1920er 3. Radler v-r. Theismann1925, Hamborn, Schwelgern-Stadion

Sieger Walter Rütt ?, 2013 WM,

hier Bilder von der Rad-Renn-Bahn im Hamborrner Schwelgern-Stadion gebaut 1925

1920er anfang 30er Schwelgern-bahn-3. Radler v.recht Theismann1925 erbaut Bahn im Schwelgern-Stadion Hamborn, rechts mit Pokal Fritz Theismann,

Bild in der Mitte, Fritz Theismann mit Pokal 30er Jahre

die nächste Generation

im Hamborner Trikot; Hermann Sibilla;  

es gab einen weiteren Fritz in Hamborn

1948, Fritz Wichmann, Hamborn, Sieger Krefeld-Aachen1948. fritz wichmann-krefeld-aachen 1. (2)

auf der Schleife steht es Sieger rund um Krefeld 1948

auf diesem Foto ist Fritz Wichmann zu sehen, nach seinem Sieg in Krefeld. Dazu die Geschichte die er mir erzählte bei einer Radtour 1985, Fritz war 80 Jahre alt. Um die Geschichte kurz zu machen, 1948 kam Fritz Wichmann aus der Kriegsgefangenschaft zurück, fuhr sein erstes Rennen und siegte. /eigentlich war es ein Rennen Krefeld-Aachen und zurück nach Krefeld so die Geschichte. Nach einem Defekt, stand er am Straßenrand, da kamen zwei abgehängte Fahrer, und liehen ihm eine Pumpe. Dann fuhren sie gemeinsam dem Feld hinterher bis sie dieses erreicht hatten. Fritz sagte Danke für Eure Hilfe aber nun verabschiede ich mich, zu Hause wartet das Essen auf mich. Mit großem Vorsprung kam er allein ins Ziel.

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Horst Niewrzol Weltmeisterschaft Zeitfahren Okt. 1997 in Italien

nach der Frankreich-Tour 97 ging es weiter mit den letzten Läufen beim Zeitfahr-Cup, und hier fuhr ich noch einige Bestzeiten. Gut gerüstet für die WM 1-6 Okt. in Riccione wo wir mit mehreren Leuten vom ZF Cup antraten. 

Eine Art Welt-Radsport-Woche wie in Österreich 1. Tag Bergrennen 3. Platz für mich, am zweiten Tag  ein Rennen an der Promenade 4. Platz.

 

Tag 3 in allen Kategorien wurde die WM der  schnellsten 1000 m Männer ausgefahren, und wieder tausende Zuschauer an der Strandpromenade. Erste Disziplin 1000 m mit fliegendem Start also nahm ich 200 m Anlauf um mit höchster Geschwindigkeit durch die Lichtschranke zu fahren. 53 x 12 hatte ich schon geladen und 56 auf dem Tacho nun hieß es durchhalten. OH wie lang sind 1000 m, 700-800 m konnte ich geradeaus fahren, dann wurden die Beine krumm nur noch ein rauschen in den Ohren das Ziel schien nicht näher zu kommen was für eine Qual. Minuten lag ich auf der Strasse total übersäuert und außer Atem.

Mein Italienischer Club-Präses kam zu mir, mit dem Ergebniss 1:08:63 Min.  ( 55,2 km/h) und gratulierte mir  im Schlepp hatte er meinen Freund Ermanno Corbelli er war Italienischer Meister und Weltmeister, seine Zeit 1:10: 31Min. Platz zwei. Mittags mussten wir wieder antreten 1000 m stehender Start mit einem Bein am Boden                                                                                                                                                                                                        nach langem warm fahren konzentriert an den Start, beim Start sofort in die Pedale kommen, den richtigen Gang aufgelegt 53 x 17 dann immer nachladen, 100 m 16er, 15er, 14er, 13er, Augen nach vorn auf die Zielflagge  gerichtet,- draufdrücken bis die Schinken brennen. Überlegen kann man nichts mehr, denn es ist zu schnell vorbei.

                                  meine Zeit: 1:17:35 Min.=51 km/h mein Freund Ermanno 1:17:28 Min. damit war ich der Weltmeister im OPA-Sprint mit 58 Jahren gesamt Sieger-Zeit: 2:26:48 Min.  

                                                                                                in meiner Gruppe noch Werner Robrecht aus Köln auch vom Zeitfahr Cup, aber auch die jüngeren vom Cup waren langsamer. In der Siegerliste Horst Niewrzol Bici Riccione  Duisburg war gestrichen, und ich war eingebürgert.

Nächster Tag wieder Rennen an der Ufer-Promenade, im Endspurt wurde ich dritter

 

Sonntag WM Einzelzeitfahren 26 km neue Strecke anspruchsvoller als EM Cours, Sieger und neuer Weltmeister mein Freund Ermanno Corbelli er hatte zurückgeschlagen mit einem 45 Schnitt. Ich wurde vierter mit 44 Schnitt aber mein Freund William Pesaresi  EM Sieger im April war hinter mir.

Thomas Beckhoff, Zeitfahr-Cupsieger 1997 wurde guter sechster, bei den jüngeren.

 

                                                                          Gefeiert wurde auch, denn mein Club hatte eingeladen

Beim Abschied mußte ich mein Auto gut packen um alle Geschenke meines Clubs mit zu bekommen außerdem zwei Satz Trikots-Hosen und Beitragsfrei. Ciao bis 1998

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Horst Niewrzol, Sieger Radrennen rund in Duisburg, 1991

Was bringt uns die neue Saison? Vom Sponsor Radsport ,,HEIGEI“ hatten wir neue Team-Räder Eddy Merckx grün-rot. Ein wichtiger Termin im Mai das Radrennen in Duisburg. Also wieder fleißig sein im Winter (wer im Winter faul ist, der wird im Sommer bestraft) Ich hatte im Januar drei Wochen Kur in Wiesbaden natürlich war das Rad dabei (in Absprache mit der Kurverwaltung) Trotz widriger Wetterverhältnisse Regen-Schnee bin ich 2000 km gefahren.

Anfang März mit dem Team in den Spessart für eine Woche. Am 09. März Eröffnungs-Rennen alle Titel für 09, dann Köln-Schuld der Klassiker des Frühjahrs. Uns hatte sich der dreifache deutsche Provimeister (1965, 1966 und 1967) Winfried genannt Gustav Bölke angeschlossen, und er gewann das Senioren-Rennen ich kam mit dem Feld ins Ziel. Gustav fuhr auch Amateur-Rennen, und schaffte den Aufstieg in die A Klasse mit 50 Jahren.

Horst Niewrzol gewinnt Zeitfahren am 01.Mai in Hamburg ,,L“ Wertung, und am 12. Mai in Bremen dann die Duisburger Stadtmeisterschaft im Zeitfahren. Auf das nächste Zeitfahren  musste ich verzichten, am 20. Mai Pfingstmontag war Radrennen,, Rund in Duisburg “ alle Klassen. Für mich das ,,Erste richtige Radrennen“. Favoriten gab es viele unter den 130 Startern darunter Sibylla, Nepp, oder die Ex-Provis Bölke, Wilde usw.

Es war Helmpflicht da ich keinen hatte, half mir Heigei mit einem roten Topf aus. Startschuss von (Radsport Legende) Rudi Altig alle fünf Runden wurde eine Prämie ausgefahren, und zweimal war ich dabei 2+3 Platz. Nach einem weiterem Sprint fuhren zwei Fahrer ab, und hatten schnell einige 100 m rausgefahren. Im Feld tat sich nichts alle schauen sich nur an, aber keiner will ranfahren. Also bin ich Hobbyfahrer Losgestiefelt, und nach einer Runde war ich dran an den beiden. Total übersäuert hing ich im Windschatten, und versuchte dran zu bleiben.

 

Nach zwei weiteren Runden konnte ich mich erstmals an der Führung beteiligen und der Vorsprung wurde größer, dann hörte ich die beiden  wie sie sich das Rennende abmachten. Du bekommst das und das, und ich den Siegerkranz. Für mich war wohl nichts außer dem dritten Platz übrig. Von da an habe ich keine Führung mehr gefahren, mich auch nicht an den Prämiensprints beteiligt. Als die letzten Runden liefen habe ich immer Blickkontakt mit meinem Mentor Heinz Geiling gesucht, und die Geste war eindeutig voll auf Sieg fahren.

Als wir die letzte Kurve am Bahnhof nahmen zog Jessinghaus den Spurt für Peter Reising an, und ich hing dahinter zog meine Pedalriemen noch mal nach, dann beschleunigte Reising vorbei an die Spitze noch 200 m, und nun legte ich alles was ich hatte rein bei 150 m bin ich neben Reising, und beschleunige noch etwas es ist eine Vorderrad-Länge und so rasen wir über die Ziellinie.

Was gibt es schöneres als in der Heimat-Stadt einen Sieg zu erringen bei so einem Historischem Rennen, und das vor 12 000 Tausend Zuschauern. Lukrativ auch noch zwei Sprintprämien, die Siegprämie, und die obligatorische Prämie meines Mentors Heinz Bär Geiling für jeden Sieg

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Horst Niewrzol, Europa-Cup-Sieger, 1990 PZF

Paarzeitfahren, irgendwann hatte ich davon gelesen man kann mit einem Prominentem oder einem jüngeren Fahrer daran teilnehmen. Die Strecke war 38 km und führte um den Kaiserstuhl in Baden-Württemberg. Nun hieß es einen Partner zu finden, der mit 45 km/h vor mir her segeln konnte. Von meinen Jungens traute sich das keiner zu, so fragte ich bei allen bekannten Amateuren nach aber alle winkten ab. Aber auch der Veranstalter hatte Amateure im Angebot mit einem hatte ich ein Gespräch als ich im sagte ich suche jemanden der 45 fahren kann, meinte er 42 könnte er schaffen das würde für mein Alter (ich wurde vor einigen  Tagen 51) wohl reichen. Bei einem Amateur-Rennen wurde ich auf Frank Klein aus Mülheim aufmerksam der ständig vorne fuhr der hat Druck den arrangiere ich mir. Nach dem Rennen ein längeres Gespräch und alle Formalitäten waren erledigt.

In Freiburg hatte ich Zimmer für uns bestellt, und von hier konnten wir die Strecke abfahren, was ich schon einige Tage vorher getan hatte. Sonntag 30. Sept. ich hatte Frank mein Scheibenrad geliehen und den Zeitfahrhelm. Dann rollten wir zum Start geredet haben wir kaum denn alles war klar Frank keulen was die Schinken hergeben und ich musste sein Hinterrad halten. Der Hammer hinter uns startet mein Vereinskollege Peter Stammeyer mit Michael Rich (Olympiasieger) als Zugmaschine. Es rollt gut bei uns nach wenigen Kilometern haben wir das erste Paar vor uns brauchen allerdings nicht überholen, denn sie stürzen an querenden Bahnschienen wir kommen gerade so vorbei ohne zu bremsen (wer bremst verliert). Mittlerweile schüttet es aus Kübeln, und das Wasser läuft in Bächen über die Strasse. Da ich nur 15-20 cm vom Hinterrad meines Partners fahre, war es die nächsten 30 Min. so, das ich ständig einen Wasserstrahl im Gesicht hatte, was die Sicht auch nicht verbesserte.

 Dann sind sie da unsere Verfolger, und schnell vorbei. Aber die haben nicht mit Franks Ehrgeiz gerechnet womit schon gar nicht zu rechnen war, dass er dieses Supergespann attackieren würde. (ich auch nicht aber ich musste ja mit) Es ist kaum zu glauben aber er fuhr wieder auf, und dann noch vorbei mit über 50 km/h. Das hatte gesessen nun kam der Olympiasieger aber wieder und das mit seiner urwüchsigen Kraft bis zum Tuniberg hielten wir mit, dann hatten sie uns weich gefahren, und der Abstand wurde größer. ( am Ende hatten sie Tagesbestzeit) Nach ausgiebiger Dusche versammelten sich alle in die große Halle in Umkirch zur Ehrung. Irgendwann war unsere Kategorie dran es wurde vom letzten zum ersten hochgezählt na ja je später wir gerufen werden umso besser die Platzierung. Nun die drei besten Teams, dritte aus der Schweiz, zweite aus der Schweiz und das Sieger-Paar kommt aus Deutschland.  Zeit: 49:28 Min. = 46,4 km/h    der zweite über 1 Min. zurück. Neben Peter Stammeyer RSV Duisburg 09, siegte auch Hans Krahe vom RRC Duisburg. Ich blieb noch einige Tage im Kaiserstuhl , und erwarb dort ein neues Zeitfahrrad. Im ersten Jahr hatten wir für unseren neuen Verein schon einiges gewonnen, mein Schützling Thomas hatte ein Rennen gewonnen, und war nun ,B, Fahrer andere hatten den Aufstieg zum ,A, Fahrer geschafft.

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Horst Niewrzol 1992 Sieger Deutschland-Cup, und erster Auftritt in GB

Man muß sich immer neue Ziele setzen, aber auch Wege finden sie umzusetzen. Mein Ziel ist klar der Deutschland-Cup in Bad Krozingen, und erste WM Teilnahme in GB.

Das heißt mal wieder harte Arbeit im Winter, und dabei gesund bleiben. Wie gewohnt erstes Rennen das Eröffnungs-Rennen in Duisburg 14. März 1. Sieg. Dann Rennen in Uedem , Köln-Schult und Rhede. Training im Kaiserstuhl, 1. April Frankreich 3. Platz Rennen in Colmar, in Freiburg das erste Rennen um den  D.-Cup es ging um den Kaiserstuhl und über den Tuniberg. Als ich am Berg schalte fällt die Kette runter bis ich in Schwung komme sind alle über den Berg verschwunden.

Als ich über den Berg fahre ist das Feld 500 m weg, meinen Schalthebel am Rahmen  schiebe ich mit einem Ruck ganz nach vorne fünf Gänge übersprungen Kette rechts. Nun habe ich einen richtigen Männergang drauf und der bringt mich Meter um Meter näher an das Feld. Einmal aufrichten durchatmen, und wie ein Habicht stürze ich mich durch das Feld an die Spitze. Eine Minute Vollgas kurz umdrehen von 40 sind 8 Fahrer noch dran ich lass die Beine hängen aber keiner fährt vorbei (haben wohl alle schwere Hufe).

Nächste Attacke wieder 500 m jetzt sind wir nur noch fünf Fahrer, und nun klappt es mit der wechselnden Führung. Es hat angefangen zu Regnen, und der Wind bläst uns entgegen, und dann das Schild 1000 m. Ich bleibe nun vorne bei 500 m geht es recht zum Ziel der Wind kommt von links, nun bleibe ich ganz rechts hier kann niemand vorbei, und ich muß nur links aufpassen. Alle sind aus dem Sattel fünf Fahrer nebeneinander, und  es wird immer schneller ich profitiere von meiner Position im Windschatten 200 m vor dem Ziel merke ich keiner kann noch schneller, nun zünde ich die letzte Stufe und schnell habe ich einige Meter, und die reichen zum Sieg Nr.2 nun schnell ins Auto Ulla hat die Heizung auf höchster Stufe

Einige Tage trainiere ich noch hier, und im Schwarzwald Ausdauer, Kraft und Schnellkraft. Am 11. Mai geht es los das Abenteuer England, mit der Fähre Calais-Dover, und rein in den links-Verkehr noch 450 km bis ins Herz von England Ziel Sutton Coldfield hier hat mein Freund Bob ein Haus (bei einem Provirennen gewonnen, (er fuhr mit Coppi die Tour). Er hatte mich schon für Rennen und Zeitfahren gemeldet. Schon am nächsten Tag mußte ich zum Rennen eine Schleife 80 km recht Hügelig. Von meinem Freund Bob wußte ich wer der schnellste Sprinter war auf den letzten 200 m.

Also habe ich bei 400 m den Sprint angezogen war erster dachte ich, hatte aber nicht mitbekommen das Ziel  200 m weiter nach hinten verlegt war also noch ein Antritt dritter Platz.

Dann die Weltmeisterschaft im  Einzelzeitfahren 38 km draußen auf dem Land die Wiesen voll mit Zelten und Wohnmobilen. Um 8 Uhr der erste Start dann bis 18.oo Uhr ca. 600 Starter alle Klassen. Es ging erst 3-4 km Berg auf, und da ich den Kurs nicht kannte bin ich verhalten angegangen, habe bei den Abfahrten 16% bei 90 km/h auf der linken Seite doch Bammel gehabt. Bei jeder links Kurve bleibt man rechts aus Gewohnheit, und da kommt dir der Verkehr entgegen also schnell andere Seite. Ich komme Heil ins Ziel, aber nicht erschöpft. (und das ist Scheiße) Nun langes warten kein Internet, nur eine mechanische Schreibmaschine da kein Strom.  Auf Schiefertafeln wurden die Zeiten  mit Kreide aufgeschrieben (das ist erst 18 Jahre her) mit einem vierten Platz bin ich sehr zufrieden. Am nächsten Tag Rennen um die Europa-Meisterschaft in Astley. Nach 89 km die gleichen Verdächtigen vorne im Sprint bis 50 m bin ich vorne dann explodiere ich drei Rennen in vier Tagen waren zu viel aber dritter Platz, eine fette Medaille, und das grüne Trikot da alle Plätze zusammengezählt wurden.

 

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Horst Niewrzol, on TOUR,- 40 Jahre km-Statistik

 

1957-Horst mit erstem Rad (3) Anno:1957
mein erstes Tourenrad
für bestandene Gesellenprüfung   ab 1980 WTV Wesel
(Steinmetz-Steinbildhauer)
1977
Halbrenner-Tourenrad; ca. 7000 KM
  1978
Touren-Rennrad von Heigei, für Moseltour /
312 km – an einem Tag – in 13 Std: = 24 km/h Durchschnitt, danach kamen noch viele Rennräder in den Jahren dazu/ gesamt 30 Stück
1978 = 10380 km Raleigh rot Halbrenner
1979 = 7895 km
1980 = 10700 km – dem WTV Wesel beigetreten
Koga Myjata in blau, 7
fach Shimano
1981 = 17525 km
CCF08092015_00008 1982 = 22500 km Gazellen gold-farben mit 7 fach Dura
Ace
1983 = 23000 km Frankreich-Tour
1984 = 21065 km
CCF08092015_00007 1985 = 15825 km Eddy Merckx, weiß-rot
1986 = 14600 km Eigenbau blau
1987 = 15435 km
CCF08092015_00002 1988 = 18885 km Zeitfahrrad von Heigei
1989 = 16194 km
CCF08092015_00003 1990 = 17665 km
Zeitfahrrad Nikor    ab 1990 in Duisburg RSV 09
CCF08092015_00005 1991 = 16500 km
Merckx grün-rot, Team Rad gesponsert
Heigei;- dem RSV Duisburg 09 beigetreten
Sieger Rennen in Duisburg;
LANDESSIEGER
Zeifahren
1992 = 14465 km
Eigenbau,- Merida blau
1993 = 17790 km
Müsing pink Shimano Dura
Ace
CCF08092015_000041993, Sieger Italien-Rundfahrt
CCF08092015_00015 1994 = 19000 km Trek weinrot
WM Trikot
in Österreich + England
Beim Rad-Renn-Club Duisburg
CCF08092015_00017 1995 = 18895 km
Trek Carbon

2. WM
Trikot in England-
CCF08092015_00009 1996 = 19900 km Trek-weinrot
1996, 3. WM Trikot in England-
itali zf (3) 1997 = 20565 km 2. Frankreich-Tour

Merxck Zeitfahrrad weiß 26 “
1998 = 20000 km Trek, rot- weiß Carbon, 9 fach Dura
Ace
Conik Horst Foto Stadtm.2006 (2) 1999 = 19400 km
2000 = 17565 km
CCF08092015_00011 2001 = 16150 km
Principia, grün
CCF08092015_00013 2002 = 15905 km Principia blau
2003 = 13000 km
Principia-schwarz
2004 = 15835 km
CCF08092015_00010 2005 = 16650 km
Isaac
-Zeitfahrrad-schwarz
2006 = 13095 km
Bulls-blau
2007 = 16330 km
2008 = 12475 km
Wilier-weiß, in Italien gewonnen,
11 fach Campa
2009 = 16085 km
2010 = 12450 km
Trek-weinrot
2011 = 15300 km
DSCF7404 (2) 2012 = 12680 km Giant schwarz-gelb
2013 = 11460 km
2014 = 10125 km
Giant schwarz
025-2-768x1024-600x800 2015 = 9238 km
BH weiß
DSCF7698 (2) 2016 = 10252 km
Bianchi
Gesamt: 619 781 km
2009 600 000 km in 37 Jahre sind 16216 km pro Jahr, ein guter
Durchschnitt;
37 Jahre sind 444 Monate bedeutet:444 Seiten Din A 4 mit
Monats+Tagesberichten.600 000 km = ca. 1,5 x zum Mond 600 000; km = ca. 15 x um die Welt,- oder
30 x zum Südpol-Nordpol,
100 x New York,
400 x Rom,- oder; 12 000 x Berlin
  2017, das 40. Jahr im Rennsattel beginnt , und die ersten
1000 km sind absolviert.
Gesamt km : 2017 = 9926 km= 629 706 km

Ich fahre immer noch die meisten km mit dem BH-Rad, aber auch das Bianci vor allem wenn ich in die Botanik, oder am Rhein auf Schotter unterwegs bin, da ich Crossreifen aufgezogen habe.

das Schwarze weniger.

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Horst Niewrzol, 2008 in Riccione 1. Preis ein Auto

 1. Preis

Einladung von meinen Freunden in Italien, Horst du musst  kommen, hier kannst du ein Auto gewinnen !!!

 Empfang in Rimini

                                                        Horst mit Papa Paolo Pantani

 vor dem Preis haben die Götter den Schweis gesetzt, wer die meisten Km  fährt 2008 hier in Italien darf sich über ein Auto freuen.

 jeden Morgen Start am Hotel, täglich wird die Km Leistung notiert.

am besten nicht so viele Berge fahren, da kommen weniger Km zusammen

Teilnehmer aus allen Regionen Italiens, aber auch die Schweizer und wir Germann,s

im Internet war zu sehen wer gerade in Führung lag, so bin ich jeden Monat wieder hin um vorzulegen.

Ich hatte mir eine Rechnung aufgemacht,- ca. 2000 km im Monat von Mai bis Sept.

 WENN ICH KAPUTT WAR BIN ICH MAL WIEDER AM 1. PREIS VORBEI GEFAHREN,- nach motivieren.

 für den zweiten gab es ein hochwertiges Rennrad, am Abend sassen wir immer zusammen beim Essen

 im August zeichnete sich schon ab, das ich der Sieger sein würde, aber noch waren einige Wochen Zeit.

Zertifikat und Autoschlüssel die Siegesfeier wurde feucht fröhlich und endete im Pool

es war eine lange Feier mir vielen Gängen;- die Auto Nr. Riccione -9999 km, hat auch das dritte Auto da nach noch.

 

2009 eine Wiederholung,– Siegerpreis ein hochwertiges italienischer weißer Renner

 

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Horst Niewrzol, Rad-Renn-Club Duisburg in neuen Händen

Neue Erreichbarkeit des Vereins welcher zur Zeit nur aus einem Renn Team besteht.

WWW. justfortheglory.de

rrc-buero-schreibtisch-geraeumt-1280x1075Den Schreibtisch räumen

rrc-fahne-220.10.16

Nach über 25 Jahren Vorstandsarbeit habe ich nun den Vorsitz wie den gesamt Verein in andere Hände übergeben. Das vergangene Jahr habe ich den Verein als Ehrenvorsitzender nur noch temporär geführt, bis nun alles in trockenen Tüchern war.

Einziger aber wichtigster Punkt bei letzter Versammlung war, die Entlastung des gesamt Vorstandes,- da musste auch das Finanzielle geregelt sein, und in den nächsten Tagen erfolgt die Übergabe aller Unterlagen.

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v.l.: Horst Niewrzol/1. Vorsitzender Rad-Renn-Club Duisburg, Klaus Lauer/Mitbegründer, Gerd Klucken/Ehrenvorsitzender, Günter Linkert/Mitbegründer.
FOTO UND COPYRIGHT: HANNES KIRCHNER 09-11-2013

bei meinen Vorstandskollegen konnte ich mich für die langjährige gute Zusammenarbeit bedanken, aber in einem Jahr wird es ein Treffen geben mit allen Aktiven der letzten 30 Jahre.

In größerem Rahmen sowie 2013 bei unserem 50 Jährigem Vereins-Jubiläum

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Im Rahmen der Siegerehrung des Zeitfahr-Cup

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Da gibt es noch einige aus der Gründerzeit von 1963 die zum 50. kamen.

wie Gerd Klucken, Günter Linkert, Klaus Lauer, Klaus Gottschalk und Hartmut Kastor

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Vorstand und Trikot aus den 6Oer Jahren

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1998 Museum Ausstellungrrc-vors-klucken-horst-1997-3-800x665Horst mit Gerd Klucken

vorstandrrc-neu-2-1280x960 so ab 2010

mehrere Fahrer des RRC konnten sich mit dem Regenbogen Trikot schmücken.

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z.B. Hans Krahe 1975 Welt-Cupsieger, Josef Pawlik 1990 Weltcup-Sieger, Andre Heinrich Weltmeister der Ärzte, und Horst Niewrzol

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Auch als Veranstalter machte der RRC sich einen Namen über die Grenzen von NRW hinweg.

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Große Amateur – Rennen, Provi-Radrennen oder die Ruhr-Olympiaden.

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das hat mir immer Freude gemacht die Arbeit mit der Jugend.

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Horst Niewrzol Duisburger-Radsport-Geschichte Teil 2b

wer sich erkennt bei mir meldenhans krahe 1941 +edmund krahe_820x728 (2)Hans und Edmund Krahe Duisburg,                  Radsport unterm Hakenkreuz, da die so genannten Sozialistengesetze 1890 aufgehoben worden waren, konnten sich auch Arbeiter in Vereinen organisieren. 1896 gründeten einige Aktive den Arbeiter-Radfahrer-Bund ,,SOLIDARITÄT“ In den nächsten Jahren wuchs er explosionsartig auf 350 000 Mitglieder. Damit hatte man mehr Mitglieder als der BDR mit all seinen Vereinen zusammen. Allein in Hamborn zählte man 525 davon 158 Frauen. 1928-29 kam es zur Spaltung der Arbeitersportbewegung auch in Duisburg, in Sozialdemokratisch orientierte und KPD Anhänger. 1933 kam es zur Machtübernahme der Nationalsozialisten, was zur Folge hatte, daß alle Arbeiter Organisationen und Vereine  verboten und aufgelöst wurden. Wer nicht in der Partei war wurde von allen Sportveranstaltungen ausgeschlossen. ( betroffen auch Hans Krahe unter anderen)  Das Vermögen wie alle Saalsportmaschinen  usw. wurden beschlagnahmt, und dem  politisch bequemen  Bund Deutscher Radfahrer BDR zugeschlagen, den vom Seiten des BDR kam nach der Machtübernahme der NSDAP kein Widerstand. Im Gegenteil : Noch im Frühjahr 1933 bekannte sich der BDR als  ,,Anhänger  der nationalen Erhebung„. Auch der Stadtverband Duisburg-Hamborn wurde gleichgeschaltet. (noch heute ist beim BDR ein zweiter Verband unerwünscht) Sport war für die National Sozialisten ein wichtiges Mittel zur politischen Propaganda, und erfuhr eine enorme Förderung. Eine große Sensation war der Auftritt der Deutschen Olympiaauswahl im Hamborner-Stadion am 19. Juli 1936. Viele Duisburger Radsportler verloren im Krieg ihr Leben so Hermann Lück, Heinz Dornbusch oder Friedel Greiner und etliche andere.    

   Erst nach dem Krieg konnten auch wieder Radsportler ohne Parteibuch fahren. Einer der Erfolgreichsten Duisburger war Heinz Geiling  geb. 1906 der cic. 250 Siege einfuhr. Fritz Wichmann Pfeil Hamborn, geb: 1906  aus DU- Hamborn kam 1949 aus der Gefangenschaft und fuhr sein erstes Rennen Krefeld-Neuss Krefeld. Als ein Fahrer eine Panne hatt, verlieh er seine Punpe und fuhr weiter. Als er dann selbst Panne hatte fehlte die Pumpe, und er stand am Strassenrand. Dann kamen zwei abgehängte Fahrer und halfen ihm. Mit Ihnen fuhr er wieder ans Feld hier bedankte er sich und sagte( O Ton Fritz ) vielen Dank Jungens aber nun muß ich mich verabschieden ich muß nach Hause zum Essen. Ich bin an die Spitze und habe mich erst kurz vor Krefeld umgeschaut  wer noch da ist keiner ich war allein und Sieger. (diese Geschichte erzähte er mir 1987 beim Radfahren. Bei der Fernfahrt Hamborn-Münster-Hamborn im Frühjahr über 200 km stoppte in ein Reifenschaden wenige km vor dem Ziel von 200 Startern waren nur 15 in der Spitzengruppe. Im Juni 1950 wurde Wichmann  Bez, Mstr. im Strassenrennen  vor Dornbusch und Bengart, DU-Strassenfahrer

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Start-Münster-Hamborn  DU.Neumühl,   Holtenerstr.Gaststätte Ingenkamp                     

      georgAschenbahnen wo früher bis zu 100 000 Zuschauer waren verschwanden, und der Radsport verlegte sich mehr auf die Strasse.                                                                                       

Aber auch Privis waren zu Gast in Duisburg so 1957  bei einer Runde über den Stümpenberg, ( DU-Stadtm. Berg am  Stümpenberg auch Heute noch) Der Sieger war Hennes Junkermann.

    

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Borussia-Hamborn,- dann Hamborn 1890

Vorgänger von Hamborn1890

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1. Foto 1934,-Borussia-Hamborn spielte auf der Jakobistr. an der Emscher, und der Ball musste oft aus dieser gefischt werden.

1.Borussia hamborn_695x521 3 borussia hamborn_695x521

6 borussia hamborn_695x5214.borussia hamborn,1934_695x521

2.borussia hambornganz links Hans Heldmann noch in die 70er im Vorstand

hermann arndthermann arndt 197990er Aufstieg 1954

90er,-Aufstieg 1954

90er_689x521die 1890erv.links.stehend,-Stefan Tankowitz- Franz Voicik,-Günter Privik,-?? Heinz Tenter,- Helmut Kahlert,- knieend,-Franz Rataijcak,-Werner Rottloff,-,- vorne Henne Günter,- Paul Zuber,-?

weitere bekannte Hamborner

schädlich-harry hermann (2)biegalke-union_521x695_521x689helmut bigalke union

alsum.fussballer (2)das sind die Alsumer

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Radsport Historie,Rück-Dernysieger 1970 Hermann Sibila im National-Team

meine Devise, Ausdauer und Hartnäckigkeit führen zum Ziel, nicht nur im Sport. Nur so komme ich immer wieder an neue Alte Geschichten, und für mich ist es eine Ehre über solche Radsportgrößen zu berichten.

  

 

 

Aschenbahrennen auf Dinslakener Trabrennbahn, Sibila 2.

 

 

  

 

  

 

 

 

Anfang der sechziger Jahre war man auch beim BDR auf die Erfolge von Hermann Sibila aufmerksam geworden, und dem zufolge flatterte auch bald die erste Einladung zu Auswahlrennen in Bremen und zur vier Etappenfahrt von Berlin ins Haus nach Hamborn. Ebenso wurde auch Heinz Geiling  Nationalfahrer.

 

 

So kann man vergangenes für die Zukunft sichern und Wissen weitergeben. Deshalb meine Bitte an alle die noch irgendwelche Schätze im Schuhkarton vergilben lassen setzt euch mit mir in Verbindung.

 

1970 gewinnt Hermann Sibilla zum 3x beim Rück Preis, aber dieses mal das ,,DERNY-RENNEN“ über 50 km. Strömender Regen  schon beim Start begleitete die Fahrer das ganze Rennen. Nach den ersten Wertungen drei Teams fast Punktgleich an der Spitze Burghard Ebert, Winfried Trott und Hermann Sibila. Erst genannte hatten schon beim Rennen vorher einige Körner verbraucht Sibila hatte sich nur auf das Derny Rennen vorbereitet, das sollte sich zum Ende auszahlen. Trott und Ebert hatten einige Punkte mehr auf dem Konto als Sibila, und beobachteten sich gegenseitig Sibila erspähte eine Lücke zwischen den beiden und dort stieß  hindurch womit die beiden nicht gerechnet hatten, da es bei der letzten Wertung doppelte Pukte gibt siegte Sibila ein weiterer schöner Erfolg für ihn.

 

Trott konnte sich damit trösten, das er schon das Elite-Rennen vor dem sprintstarkem Berliner Ebert gewonnen hatte.

 

 

 

Wenn das Schicksal es will führt es einem mit solchen Größen auch zusammen. So ist es mir wiederfahren 1990 als ich nach Duisburg kam, und eine Rennmanschaft gegründet wurde, hat Heinz Geiling jun. neben einigen Jungen auch so erfahrene Rennfahrer wie Hermann Sibila und Winfried Bölke arrangiert um die jungen Wilden auf die richtige Spur zu führen.

 

Meine Aufgaben mit den A B und C Fahren zu trainieren.  Bei den Sen. Rennen in der Senioren IG profitierte ich naturlich von der Erfahrung eines Bölke und Sibila. Schon beim ersten Rennen hörte ich hinter mir Hermann schreien wie fährst du denn in die Kurve, und davon habe ich sehr schnell profitiert.

 

1991, das erste große Rennen für mich, und das gleich in der Heimatstadt-Duisburg vor vielen Bekannten und über 10 000 Zuschauern. Die Favoriten waren ex Provis wie Herbert Wilde-Winfried Bölke, Manfred Nepp, ex Nationalfahrer,und andere Größen. Gewonnen habe ich einer der Älteren im Feld mit 52 Lenzen. Nach einer Sprint-Prämie fuhren zwei Fahrer weg, und wie üblich will keiner das Loch zufahren.( Ich habe es getan) und so ging es aus (alles unter Horst Niewrzol Sieger rund in Duisburg 1991 google)oder Horst Niewrzol Geschichten rund um den Radsport

 

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Horst Niewrzol,DU-Radsport-Historie Hermann Sibila 2x Sieger beim Rück-Preis

  

 

 

 

1959 Internationaler ,,Rück-am-Rathaus-Preis“ Traditionell hervorragende Besetzung, und idealer Streckenverlauf mit hohem Schwierigkeitsgrad ist das Rennen als klassisches  Rennen zu  bezeichnen.                                                                                 

Der Berg war zu dieser Zeit beim Rückpreis Rennen noch nicht integriert, und der Kurs  flach.

 

  

 

der 22 jährige Hamborner düpierte auch einige Nationalfahrer. Kurz vorher hatte er ein Rennen in Dortmund gewonnen, und war zum ,,A Fahrer “ aufgestiegen. Über 100 Fahrer machten sich bei Nieselregen auf die 120 km Strecke. In der 20. Runde setzte sich Hermann Sibila etwas vom Feld ab, welches noch still hielt bald hatte er 1 Min. herraus gefahren aber es waren noch 20 Runden zu fahren. Hermann hielt seinen Vorsprung, und fuhr als vielbejubelter Sieger durchs Ziel. Nach 3:21 Std. war sein erfolgreicher Arbeitstag beendet  2. Platz Nationalfahrer Behrens nur 30 Fahrer beendeten das Rennen.

 

 

    

den Siegerkranz bekam er von Ferdi Rück umgehängt, welcher 1931 die erste Auflage gewonnen hatte.

 

im Jahr 1961 gelang Hermann Sibila schon im Blau Gelb OB Trikot der zweite Streich in Oberhausen, zweiter wurde Pollenberg aus Dortmund Dorstfeld.

  

 

nächste Fortsetzung Hermann Sibila Nationalfahrer demnächst

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