Horst Niewrol on TOUR ,,Kultur“

ZUM LANDSCHAFTSPARK NORD

Im zweiten Anlauf soll der Weltrekord geschafft werden, die größte Sandburg der Welt zu bauen.

das Revier hat sich verändert,- den rußigen Kohlenpott gibt es seit Jahrzehnten nicht mehr. Dem Betrachter bieten sich grüne Oasen, nach dem Raubbau an der Natur folgte die Rekultivierung. Manches Industriegelände wurde zur Erholungstätte, ebenso die Flüsse hier fahren nur noch Ausflugsdampfer und Freizeitkapitäne,- wo einst die Kohle transportiert wurde.

so ein freies Abblasen des Industriequalms war möglich, und üblich

wie viel schöner ist es heute, wo sich die Natur alles zurück erobert hat, und die Luft wieder klar ist.

frische klare Luft bekam die Wäsche ebenso wenig wie die Lungen zum atmen, selbst die Sonne verfinsterte sich.

es ist interessant und macht Spass die sich immer schneller verändernde Landschaftskulissen-zu beobachten, und in fotografischen Reportagen festzuhalten.

Landschaft und Wohnsiedlungen haben sich zum Positivem gewandt.

                                                 es tat den alten Bergleuten weh, als die Fördertürme einknickten und die Schornsteine in sich zusammen sackten.

Ganze Regionen lebten vom Pütt! Die Stilllegung erfolgte abrupt, brutal und rücksichtslos.

Ganze Orte verelendeten-das traf ja auch die Zulieferer; Miettelständler, Tante Emma Läden; Bäcker; Metzger Friseure usw. Wir schließen,-Ausverkauf wegen Geschäftsaufgabe diese Schilder sah man immer öfter in den Schaufenstern.

 

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Horst on TourNatur

auf verschlungenen Verkehrsarmen Wegen

und wieder eine bunte Wiese, gibt es als Streusamen zu kaufen, zum aussähen

vom Rhein in Wesel,-zur alten Lippe nach Schermbeck

80 km reichen heute, die Nachbarn warten schon

es gibt eine kleine Geburtstagsfeier

wir gehen zum Feiern, und jeder bringt was mit

feine Gesellschaft, Porzelan und Kläser statt Pappbecher und Teller

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Horst Niewrzol Weltmeisterschaft Zeitfahren Okt. 1997 in Italien

nach der Frankreich-Tour 97 ging es weiter mit den letzten Läufen beim Zeitfahr-Cup, und hier fuhr ich noch einige Bestzeiten. Gut gerüstet für die WM 1-6 Okt. in Riccione wo wir mit mehreren Leuten vom ZF Cup antraten. 

Eine Art Welt-Radsport-Woche wie in Österreich 1. Tag Bergrennen 3. Platz für mich, am zweiten Tag  ein Rennen an der Promenade 4. Platz.

 

Tag 3 in allen Kategorien wurde der  schnellste 1000 m Mann ausgefahren, und wieder tausende Zuschauer an der Strandpromenade. Erste Disziplin 1000 m mit fliegendem Start also nahm ich 200 m Anlauf um mit höchster Geschwindigkeit durch die Lichtschranke zu fahren. 53 x 12 hatte ich schon geladen und 56 auf dem Tacho nun hieß es durchhalten. OH wie lang sind 1000 m, 700-800 m konnte ich geradeaus fahren, dann wurden die Beine krumm nur noch ein rauschen in den Ohren das Ziel schien nicht näher zu kommen was für eine Qual. Minuten lag ich auf der Strasse total übersäuert und außer Atem.

Mein Italienischer Club-Präses kam zu mir, mit dem Ergebniss 1:08:63 Min.  ( 55,2 km/h) und gratulierte mir  im Schlepp hatte er meinen Freund Ermanno Corbelli er war Italienischer Meister und Weltmeister, seine Zeit 1:10: 31Min. Platz zwei. Mittags mussten wir wieder antreten 1000 m stehender Start mit einem Bein am Boden                                                                                                                                                                                                        nach langem warm fahren konzentriert an den Start, beim Start sofort in die Pedale kommen, den richtigen Gang aufgelegt 53 x 17 dann immer nach 50 m 16er, 15er, 14er, 13er, Augen nach vorn auf die Lichtschranke draufdrücken bis die Schinken brennen. Überlegen kann man nichts mehr, denn es ist zu schnell vorbei.

                                  meine Zeit: 1:17:35 Min.=51 km/h mein Freund Ermanno 1:17:28 Min. damit war ich der Weltmeister im OPA-Sprint mit 58 Jahren gesamt Sieger-Zeit: 2:26:48 Min.  

                                                                                                in meiner Gruppe noch Werner Robrecht aus Köln auch vom Zeitfahr Cup, aber auch die jüngeren vom Cup waren langsamer. In der Siegerliste Horst Niewrzol Bici Riccione  Duisburg war gestrichen, und ich war eingebürgert.

Nächster Tag wieder Rennen an der Ufer-Promenade, im Endspurt wurde ich dritter

 

Sonntag WM Einzelzeitfahren 26 km neue Strecke anspruchsvoller als EM Cours, Sieger und neuer Weltmeister mein Freund Ermanno Corbelli er hatte zurückgeschlagen mit einem 45 Schnitt. Ich wurde vierter mit 44 Schnitt aber mein Freund William Pesaresi  EM Sieger im April war hinter mir.

Thomas Beckhoff, Zeitfahr-Cupsieger 1997 wurde guter sechster, bei den jüngeren.

 

                                                                          Gefeiert wurde auch denn mein Club hatte eingeladen

Beim Abschied mußte ich mein Auto gut packen um alle Geschenke meines Clubs mit zu bekommen außerdem zwei Satz Trikots-Hosen und Beitragsfrei. Ciao bis 1998

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Horst Niewrzol, auf Integrations-TOUR,-Laiht aus Syrien

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die ersten der 74 Starter blieben trocken,- dann 40 Min. leichter Regen bei 19°-

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da sitzt er nun der junge Mann-enttäuscht er meinte das Rad rollt nicht richtig darum ist er nur eine Runde gefahren. Also Gestern sind wir doch noch 100 km  gefahren da lief es gut. War wohl eher enttäuscht das er gegen die Creck,s  hier nicht ankommt, sind es doch alles Spezialisten, und fahren doch alle teures Material. Aber jeder kauft sein Material vom verdienten Geld, hier kann man auch nicht als Flüchtling verlangen, sofort ein Rad für einige tausend € geschenkt zu kriegen. (die Sammelbörse läuft aber gut an, einige Teile sind schon eingegangen.)

 

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an der Kaffee-Kuchen-Theke, war der Schauer schon vorbei.

Heute hatte ich wenig Zeit um mehr Bilder vom Zeitfahren zu machen.

Gestern erste Ausfahrt, mit Laith aus Syrien.

079 (2) (600x800)081 a(2) (800x600) Schon im April von den Kollegen aus Sachsen angekündigt, nun ist er angekommen in Duisburg mein Schützling aus Syrien, aber bis zur ersten Ausfahrt dauerte es dann auch noch einige Tage, es musste ja auch noch ein passendes Rad, und entsprechendes Equipment besorgt werden.

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nun stand die erste Ausfahrt bevor,-

Vom Rhein-Herne-Kanal,- zur Ruhr, zum Hafen, und weiter zum zum Rhein. In Homberg die Seite gewechselt bis nach Wesel hier wieder auf unsere Seite.

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Unsere Konversation besteht aus dem wenigen englisch von mir, und dem wenigem deutsch das er bisher gelernt hat.

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da es ihm gefallen hat, ist er morgen früh wieder dabei.

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Horst Niewrzol integriert Jugendliche

Ehrenamtliche Flüchtlings-Hilfe, welche es nicht erst seit 2015-16 gibt, was viele nicht wissen. Der Stadtsportbund mit ca. 500 Vereinen, und 100 000  tausend Mitgliedern in ca. 40 Sportarten geht hier voran.

2iSport verbindet!

Integration und Flüchtlingshilfe mache ich seit 25 Jahren, muss mich deshalb aber nicht Beweihräuchern lassen, Ehrenamt ist freiwillig ! bringt nichts ein, da zahlste immer drauf, musste gerne machen.   

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Seit 1993 bin ich Fachschaftsvorsitzender, und seit dieser Zeit immer gerne bereit mich um Jugendliche verschiedener Hautfarbe oder Herkunftsländer zu kümmern. Die Räder habe ich zur Verfügung gestellt ebenso die Sportsachen, die nach Gebrauch von meiner Frau gewaschen wurden,- mein Auto war Transporter zu Startorten, und für das Leibliche wohl habe ich auch gesorgt. (zur Zeit betreue ich nur noch einen Jugendlichen türkischer Herkunft, einen Syrer)

 

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Horst Niewrzol on Tour: 100 km ohne Ampel

so schnell als möglich in die Botanik, aber einige Ampeln sind zu beachten, ehe man aus Hamborn raus ist. Aber es sind nur 10 km bis Hiesfeld hier gibt es mehrere Möglichkeiten in den Hünxer Wald zu kommen Max. 15 km. Weniger geübten Radler reicht es; aber hier kann man noch einige Wege fahren, oder bis zu Annes Büdchen um dort zu rasten. (Rückweg 20 km)

 oben am Meesenmühlenweg

Bäume und Sträucher spiegeln sich in den Teichen

wenn die Falter fliegen, ist der Frühling da, denn es sind die Frühlingsboten ob Zitronenfalter oder Monarchfalter:

für die besser geübten, von hier über den Wesel-Datteln–Kanal und Lippe in den Schermbecker Wald, auch hier die Möglichkeiten in allen Richtungen km zu machen.

z.B. zum Schloss Raesfeld ca. 40 km,  Dämmerwald- übers Mariental zurück ergibt ca 80 km, oder noch weiter in die hohe Mark über Brünen zurück.

 

 

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Bürgerinitiative Zinkhüttenpark in Feierlaune

Einst vom Star Architekten Max Taut gebaut,- nun hat Star Architekt Walter Brune die Siedlung gekauft um daraus eine Park Wohnanlage zu gestalten. Die Bürgerinitiative Zinkhüttenpark bedankt sich, und ist hocherfreut.

27.06.16

Ursprünglich sollte auf dem Gelände das Outlet-Center entstehen. Die Anwohner hatten sich immer dagegen gewehrt.

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022 c (600x800)sparschwein Sparschwein ??? bei uns neee

Riesen-Jubel, große Erleichterung an der Hamborner Wohnsiedlung am Zinkhüttenplatz: Nach dem endgültigen Aus des geplanten „Factory Outlet Centers“ in Hamborn

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spontan wurde gefeiert bei der Bürgerinitiative am Zinkhüttenplatz,- und der älteste Bewohner legte schon einmal klar wie sein 92 Geburtstag gefeiert werden soll.

Freude, Erleichterung, ungläubiges Staunen in Hamborn: Der neue Besitzer der Zinkhütten-Siedlung, Walter Brune, erklärte am Freitag Mittag vor einigen Bewohnern die neue Lage.
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