ON Tour

nach dem Spaziergang Eiweiß in Form von Forelle

 

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Horst Niewrzol on TOUR

erster Spaziergang im Neuschnee

erste Radtour im Schnee

er ist angerichtet der Kaffee brennt

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HORST on Tour

bei 3 ° in der Sonne strahlt auch der Weihnachtmann, und die frische Luft

gibt es gratis

schöner wie im Einkaufs-Center

 

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Horst Niewrzol, 2008 in Riccione 1. Preis PKW

Ooh schon zehn Jahre sind vergangen???

1. Preis in 2008, war es ein Auto

Die Einladung kam von meinen Freund aus Italien, Horst du musst  kommen, hier kannst du ein Auto gewinnen !!!

 Empfang in Rimini

                                                        Horst mit Papa Paolo Pantani

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vor dem Preis haben die Götter den Schweis gesetzt, wer die meisten Km  fährt 2008 hier in Italien darf sich über ein Auto freuen.

 jeden Morgen Start am Hotel, täglich wird die Km Leistung notiert.

am besten nicht so viele Berge fahren, dann kommen mehr Km zusammen

Teilnehmer aus allen Regionen Italiens, aber auch Österreicher, Schweizer und wir Tedesco,s

täglich ist im Internet zu sehen wer gerade in Führung lag, so bin ich jeden Monat wieder hin um wieder mehr km vorzulegen.

Ich hatte mir eine Rechnung aufgemacht,- ca. 2000 km im Monat von Mai bis Sept.

Im Nov. sollte die Ehrung sein, jeden Tag einmal am Autohaus vorbei, vor allem wenn ich müde war, und eigentlich lieber im Bett geblieben wäre, vor allem bei Regenwetter.

für den zweiten gab es ein hochwertiges Rennrad, am Abend sassen wir immer zusammen beim Essen

im August zeichnete sich schon ab, das ich der Sieger sein würde, aber noch waren einige Wochen Zeit.

italienische Presse, auf deutsch übersetzt für den Tedesco

 

Zertifikat und Autoschlüssel die Siegesfeier wurde feucht fröhlich und endete im Pool

Das Sieger-Auto einen Fiesta, habe ich nicht mitgenommen, war zu kompliziert mit Zoll, habe lieber bares genommen.

Es war eine lange Feier mir vielen Gängen;- aber die Auto Nr. DU-Ri 9999 km, hat auch das dritte Auto bekommen.

2009 gab es eine Wiederholung,– für den Sieger ein hochwertiges italienisches Rennrad,

das habe ich mir auch noch erstrampelt, aber mit deutlich weniger Kilometern. Also auch mit weniger Reisen nach Italien, die schönste Reise war im Spätherbst zur Ehrung.

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Horst on Tour

Dienstag, noch einmal ein ganzer Tag mit Sonnenschein bei 12°

also 103,5 m hinauf auf die Halde Rheinpreußen  zur Grubenlampe

damit ist die Moerser die 7. höchste im Revier

bei schönem Licht, gelingen schöne Aufnahmen

 

 

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Horst Niewrzol, wie alles begann mit dem Radsport 1978 !

 das ist das erste Rad, zur bestandenen Gesellenprüfung 1957

1958 1. Moseltour mit Zelt und Kochtopf unterwegs

1957-60 Gesellenbrief,-Führerschein-Auto-Wehrpass

Fußball aber immer noch an 1. Stelle

  erstes Sportrad 1978

Man bist Du ,,Dick“ wir hatten uns beim Kegeln getroffen die Fußballer und Handballer von Hamborn 90 ich hatte vor einem Jahr aufgehört zu spielen denn bei den ,,Alten Herren“ wurde mehr gekloppt als bei den Jungen manchmal haben die sich geprügelt wie die Kesselflicker ich mit, und bin erstmals vom Platz geflogen da habe ich aufgehört mit dem Scheiß. Sonntags bin ich immer hin, denn gefeiert wurde immer ob Sieg oder Niederlage. Die Pilskes haben immer geschmeckt, und nach einem Jahr ohne Sport hatte ich 95 kg, und so sah mich unser alter Trainer Hermann Arndt beim Kegeln, und diese drei Worte fielen. Das war der Auslöser, und ich habe den Schalter umgelegt. Ein Jahr keine Pilskes keine Kurzen und mit dem Rad hatte ich 7800 km  gefahren da waren 15 kg weg.

 

Abends an der Mosel angekommen, nach über 300 km

 in 40 Jahren hat auch hier der Wandel statt gefunden, aber schön ist es immer noch.

Mittlerweile hatte ich ein etwas besseres Rad aber das hat auch nur wenige Monate gehalten dann war das Tretlager Fratze. Da bin ich nach DU zu ,,Heigei“ und habe mir einem Halbrenner 650,- DM gekauft. Mittlerweile fuhr ich schon um die 10 000 km im Jahr. Bin ich in die Kneipe gekommen ging es los wann fährst Du die Tour de France, und so kam es das ich sagte ich fahre an einem Tag zur Mosel zu unseren Saufkumpanen. ( unsere Kegeltouren gingen immer zur Mosel) Alles am lachen, und gewettet wurde auch. Dann war es soweit Sommer 1979 früh um 7:oo Uhr los. Ulla fährt mich bis Duisburg-Süd mit dem Auto zur B 9 mit Packtaschen beladen ( mit Rad 25 kg , aber nur noch 75 kg Körpergewicht), so  fahre ich los immer am Rhein entlang bis Koblenz 180 km, von dort auf die B 416 die Mosel entlang. Später B 49 an der Mosel lang bis Wehlen noch mal 120 km. Von einem Traktor wollte ich mich schleppen lassen aber ich war zu kaputt um mich richtig festzuhalten, und bin auf die Schnauze gefallen da habe ich es sein gelassen. Am Abend  platt angekommen, und bei Bekannten bin ich untergekommen 13 Std. auf dem Rad über 300 km = ein 24 Schnitt, und Nachts im Bett immer noch gestrampelt, denn Morgens lag das Bettzeug  am Boden. Eine Woche war ich dort, dann kam die Rückfahrt durch die Eifel über Daun, Adenau nach Altenahr, und Meckenheim wieder zum Rhein nach Hause. Es war schwerer aber 50-60 km kürzer.

 1981, fünfzig Pfund weniger auf der Waage

 

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Horst Niewrzol,1998 Weltmeisterschaft EZF in Italien

 

vor 20 zig Jahren sagte Eddy Merckx zu mir,

du brauchst vorne einen 57 er Teller

Vor der WM war ich noch zum Test in Belgien bei Eddy Merckx er hatte mir das ZF Rad 1997 gebaut. Ich hatte in diesem Jahr schon viele Siege beim Einzel-Zeitfahren geholt, beim Senioren-Cup, in Krozingen, dann in Kaltennordheim auch in St. Johann noch keine offizielle WM konnte ich gewinnen, und mich sogar vor Otto Altweg platzieren.

Es gibt ein Video auf you tube, WM 1998 Riccione Horst Niewrzol 

 

Am 27. Sept.1998 war es wieder soweit, reichte die Form für eine gute Platzierung??? Ich denke nur positiv, sogar meine Blutgruppe ist positiv aber Rennerfolge sind keine Zufälle.

 

ich glaube ich habe 4. Plätze gebucht 4. EM in England 95, Italien EM und WM 97 vierter, und nun 1998 schon wieder EM und WM 4ter schön das es immer drei bessere gibt, so ist Sport – aber es kommt ja 1999

 knapp 46, Durchschnitt

 

Aber es war nicht nur WM hier sondern sondern auch noch eine Art Schnitzeljagd, bei der man verschiedene Kontrollpunkte anfahren musste. Hier musste man sich Stempel abholen die nach einer Woche zusammen gezählt wurden. Unser Club hatte am Ende die meisten , da auch unsere Frauen Pkt. sammelten, holten wir den 1. Preis eine Einbauküche welche ich dort versteigerte, und den Erlös von 9000 DM teilten wir unter uns auf.

Küche verkauft, basta

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